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Barciany

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Vorlage:Infobox Ort in Polen Barciany [[[:Vorlage:IPA]]] (deutsch Barten, Vorlage:LtS) ist ein Ort und Sitz der Landgemeinde Barciany im Powiat Kętrzyński (Rastenburger Kreis) der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage

Die Ortschaft liegt am Flüsschen Liebe (Liwna), etwa 75 Kilometer nordöstlich von Olsztyn (Vorlage:DeS) und 16 Kilometer nördlich der Kreisstadt Kętrzyn (Rastenburg) in der historischen Region Ostpreußen.

Ort Barciany (Stadt Barten)

Datei:Ost- und Westpreußen Meyers Lexikon Bd. 15 1908.jpg
Barten nordöstlich von Allenstein und nördlich von Rastenburg auf einer Landkarte von 1908
Datei:Barciany Zamek Krzyżacki 05.JPG
Ordensburg Barten
Datei:Barciany Kościół gotycki 06.JPG
Pfarrkirche im gotischen Baustil (bis 1945 evangelisch)
Datei:2009-07 Barciany 1.jpg
Nordseite der Pfarrkirche (Aufnahme 2009)

Geschichte

Ortsname

Der Ortsname wurde 1353 als „zu Barten“<ref>Geschichte von Barciany – Barten</ref> erwähnt und erhielt erst 1880 die Namen Barciany, Barty, Borty, Barthen und Barten. Der Name erinnert an den prußischen Stamm der Barten, die im Mittelalter in dieser Landschaft lebten. Er leitet sich von prußisch „bar, bart“: fließen, schnell strömen ab.

Ortsgeschichte

Im 14. Jahrhundert erhielt die Siedlung eine eigene Kirche, und die Ordensburg Barten des Deutschen Ordens wurde erbaut. Beide sind noch heute erhalten. Der Ordenspfleger von Barten war dem Ordenskomtur von Brandenburg unterstellt.<ref name="JV">Johannes Voigt: Geschichte Preußens von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des Deutschen Ordens. Band 6: Die Zeit des Hochmeisters Konrad von Jungingen, von 1393 bis 1407. Verfassung des Ordens und des Landes. Königsberg 1834, S. 547.</ref> Im Schloss befand sich im 19. Jahrhundert der Sitz des Domänenamts.<ref name="AEP">August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 514–515, Nr. 114.</ref>

1630 erhielt der Ort Stadtrechte, konnte sich abseits der wichtigen Verkehrsströme jedoch kaum entwickeln. Mit 1488 Einwohnern im Jahr 1885 bzw. 1541 Einwohnern im Jahr 1939<ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> blieb Barten eine kleine Ackerbürgerstadt, obwohl sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch Kleinbahnen mit der Kreisstadt Rastenburg, der Nachbarkreisstadt Gerdauen und auch mit Nordenburg verbunden war. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Barten eine evangelische Kirche und ein Amtsgericht.<ref name="MKL" />

Bis 1945 gehörte Barten zum Landkreis Rastenburg im Regierungsbezirk Königsberg der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region. Der Ort wurde Teil Polens und in Barciany umbenannt.

Der Ort verlor seine Stadtrechte, ist heute jedoch Zentrum einer größeren Gemeinde, der Gmina Barciany im Powiat Kętrzyński (Kreis Rastenburg). Dieser ist etwas größer als der frühere Landkreis Rastenburg und der unter anderem auch die Stadt Reszel (Rößel) beinhaltet.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1768 984 <ref name="LK">Leopold Krug: Die Preussische Monarchie. Teil 1: Provinz Ostpreussen, Berlin 1833, S. 427–431 (Google Books).</ref>
1782 > 1200 <ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 18, Nr. 3).</ref>
1798 1285 <ref name="LK" />
1802 1335 <ref name="AAM">Alexander August Mützell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z. Halle 1823, S. 248–255, Ziffer 33 (Google Books).</ref>
1810 1332 <ref name="AAM" /> darunter fünf Katholiken, alle übrigen Bewohner sind evangelisch; 132 Privatwohnhäuser<ref name="LK" />
1816 1242 darunter 1238 Evangelische, drei Katholiken und ein Jude<ref name="AAM" />
1821 1505 in 133 Privatwohnhäusern<ref name="AAM" />
1828 1576 darunter elf Katholiken und drei Juden, alle übrigen Bewohner sind evangelisch<ref name="LK" />
1831 1537 kleine Stadt an der Liebe, mit 132 Häusern und einer Kirche, Einwohner betreiben Ackerbau und veranstalten vier Kram-, Vieh- und Pferdemärkte sowie einen Leinwandmarkt<ref>Georg Friedrich Krause: Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie. Zweite Hälfte: Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie. Band I: A – E, Müller, Erfurt 1835, S. 143 (Google Books).</ref><ref name="AEP" /><ref name="LK" />
1858 1543 davon 1511 Evangelische und 32 Katholiken (keine Juden)<ref>Adolf Schlott: Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen. Hartung, Königsberg 1861, S. 204, Ziffer 11.</ref>
1864 1690 am 3. Dezember<ref>Preußisches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Königsberg. Berlin 1966, Kreis Rastenburg, S. 2, Ziffer 7.</ref>
1871 1734 <ref>Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 15–16, Ziffer 8.</ref>
1885 1488 <ref name="MR" />
1900 1401 fast nur Evangelische<ref name="MKL">Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 2, Leipzig/Wien 1905, S. 401.</ref>
1910 1221 am 1. Dezember, Stadt, mit einer evangelischen Pfarrkirche, einem Amtsgericht, einer gewerblichen Fortbildungsschule, einem Krankenhaus, einer Spar- und Darlehnskasse, Mühlen, einer Molkerei, Maschinenbau, Färbereien, einer Gerberei sowie Vieh- und Pferdemärkten<ref name=mgaz >Barten, Stadt, an der Liebe, Kreis Rastenburg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Barten (meyersgaz.org).

</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

1933 1473 <ref name="MR" />
1939 1651 <ref name="MR" />
Bevölkerungsentwicklung seit 1945
Jahr 2011 2021
Einwohner 1154<ref name="GUS2011">GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2017</ref> 996<ref name="GUS2021">Główny Urząd Statystyczny, NSP 2021: Ludność w miejscowościach statystycznych, abgerufen am 18. März 2026</ref>

Amtsbezirk Barten, Domäne (1874–1929)

Am 30. April 1874 wurde der Amtsbezirk Barten, Domäne errichtet.<ref>Vorlage:Toter Link</ref> Er existierte bis 1929 und gehörte zum Kreis Rastenburg im Regierungsbezirk Königsberg in der preußischen Provinz Ostpreußen. Zum Amtsbezirk gehörten:

Deutscher Name Polnischer Name Bemerkungen
Barten, Domäne (Barciany) 1928 in die Stadtgemeinde Barten eingegliedert
Barten, Amtsfreiheit 1880 in die Stadtgemeinde Barten eingegliedert
Freudenberg Radosze
Taborwiese Taborzec

Nach dem Wechsel des Gutsbezirks Domäne Barten in die Stadtgemeinde Barten wurde der Amtsbezirk am 22. Juni 1929 in „Amtsbezirk Taborwiese“ umbenannt. Zu ihm gehörten bis 1945 nur noch die Orte Freudenberg und Taborwiese.

Ordensburg

Vorlage:Hauptartikel

Kirchen

Kirchengebäude

Römisch-katholische Pfarrkirche

Vorlage:Hauptartikel Bei der Kirche<ref>Kirche in Barten bei ostpreussen.net</ref> in Barciany handelt es sich um einen Saalbau aus dem Jahr 1389. Die südlich angebaute Sakristei wurde 1400 mit einem Tonnengewölbe versehen. Den Ostgiebel hat man 1714 umgebaut, und die zusätzliche südliche Vorhalle (neben der im Norden) mit neuem geripptem Kreuzgewölbe entstand 1783. Der Turm aus dem 16. Jahrhundert wurde von 1729 bis 1741 durch Maurermeister Hünchen und Zimmermann Effried aus Königsberg wieder aufgebaut und erhielt das heutige Dach 1804.

Der Innenraum der Kirche wurde ursprünglich durch ein Gewölbe, heute von einer Holzdecke abgeschlossen. 1989/90 fand eine umfangreiche Innenrenovierung statt. Markante Ausstattungsstücke sind der Altar mit dem Wappen der Familie von Rautter aus dem Jahr 1643, die Orgel – ein Werk aus dem Jahr 1750 von Adam Gottlob Casparini aus Königsberg, und zwei – nicht mehr vorhandene – Kronleuchter, die beide wohl ein Geschenk der Zarin Elisabeth waren.

Von der Reformation bis zum Jahr 1945 war die Kirche ein evangelisches Gotteshaus. Es wurde zugunsten der römisch-katholischen Kirche enteignet und erhielt 1962 eine neue Weihe mit der Namensgebung Niepokalanego Serca Maryi („Unbeflecktes Herz Mariä“).

Griechisch-katholische Pfarrkirche

Heute gibt es in Barciany neben der römisch-katholischen Pfarrkirche noch eine griechisch-katholische Pfarrkirche, die den byzantinisch-ukrainischen Ritus pflegt.

Evangelisch-lutherische Kapelle

Seitens der evangelisch-lutherischen Kirche existiert in Barciany eine kleine Kapelle an der ul. Mazurska. Am 26. Oktober 1991 wurde sie durch Bischof Jan Szarek eingeweiht.<ref>Pfarreien/Ev.-luth. Kapelle Barciany</ref> Die Gemeinde gehört zur Pfarrkirche St. Johannes in Kętrzyn (Rastenburg) in der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Kirchengemeinden

In Barten lebte vor 1945 eine überwiegend evangelische Einwohnerschaft. Das Kirchspiel war in den Kirchenkreis Rastenburg (polnisch: Kętrzyn) innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union eingegliedert.

Seit 1945 leben fast ausnahmslos katholische Christen in Barciany, von denen die Mehrzahl der Römisch-katholischen Kirche in Polen zugehören. Ihre Pfarrei Barciany gehört zum Dekanat Kętrzyn II – Północny-wschód (Rastenburg II, Nordost) im Erzbistum Ermland.

Daneben besteht in Barciany eine Pfarrei der Griechisch-katholischen Kirche in Polen, die in die Erzeparchie Przemyśl-Warschau eingegliedert ist.

Seitens der ehedem vorherrschenden evangelischen Kirche gibt es nach Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung heute wieder eine kleine Kirchengemeinde in Barciany, die der Muttergemeinde in Kętrzyn (Rastenburg) innerhalb der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen angegliedert ist.

Verkehr

Datei:Bahnhof Barten vor 1940.png
Bahnhof Barten vor 1940

Beim Ort befindet sich der Schnittpunkt der beiden Woiwodschaftsstraßen DW 590 (Biskupiec (Bischofsburg)Reszel (Rößel)Korsze (Korschen) – Barciany) und der DW 591 (Michałkowo (Langmichels)Kętrzyn (Rastenburg)Mrągowo (Sensburg)). Aus der Region kommend enden die Nebenstraßen von Mołtajny (Molthainen) über Bobrowo (Bieberstein) sowie von Taborzec (Taberwiese) in Barciany.

Eine Bahnanbindung besteht nicht mehr, seit die früheren Bahnstrecken Barten–Rastenburg (heute polnisch: Kętrzyn), Barten–Gerdauen (heute russisch: Schelesnodoroschny) und Barten–Nordenburg (russisch: Krylowo), die von den Rastenburger Kleinbahnen betrieben wurden, nach 1945 außer Betrieb genommen wurden.

Persönlichkeiten

Aus dem Ort gebürtig

  • Leo Cholevius (* 11. März 1814 in Barten), Philologe und Literaturhistoriker († 1878)
  • Gustav Dömpke (* 15. Januar 1853 in Barten), Musikkritiker in Königsberg und Wien († 1923)
  • Walter Schwinkowski (* 11. März 1884 in Barten), Numismatiker († 1938)
  • Karl-Heinz Kurras (* 1. Dezember 1927 in Barten), Polizist und inoffizieller Mitarbeiter des MfS, erschoss Benno Ohnesorg († 2014)
  • Lubomir Gliniecki (* 20. März 1957 in Barciany), polnischer Politiker, Ökonom und stellvertretender Abgeordneter des Sejm

Gmina Barciany

Datei:POL gmina Barciany COA.svg
Wappen der Gmina
Datei:Ketrzynski.png
Die Lage der Gmina im Powiat Kętrzyński

Allgemeines

Die Landgemeinde Barciany liegt in der nördlichen Mitte des Powiat Kętrzyński. Sie grenzt im Norden an die Gorodskoje posselenije Schelesnodoroschnoje (Stadtgemeinde Schelesnodoroschny (Gerdauen)) in der russischen Oblast Kaliningrad (Gebiet Königsberg (Preußen)), im Nordwesten an die Gmina Sępopol (Schippenbeil), im Südwesten an die Gmina Korsze (Korschen), im Süden an die Gmina Kętrzyn (Rastenburg) und im Osten an die Gmina Srokowo (Drengfurth).

Die Gemeindefläche von 293,62 km² wird zu 82 % landwirtschaftlich und zu 8 % forstwirtschaftlich genutzt. Flächenmäßig macht die Gmina Barciany 24,21 % der Fläche des Powiat Kętrzyński aus.

Gemeindegliederung

Zur Landgemeinde Barciany gehören folgende Ortschaften:

Polnischer Name Deutscher Name (bis 1945) Polnischer Name Deutscher Name (bis 1945)
Aptynty Aftinten Modgarby Modgarben
Arklity Arklitten Mołtajny Molthainen, 1938–45: Molteinen
Asuny Assaunen Momajny Momehnen
Barciany Barten Moruny Maraunen
Błędowo Blandau Niedziałki Fünfhuben
Bobrowo Bieberstein Niedziały Elisenthal
Cacki Schätzelshöfchen Ogródki Baumgarten
Czaczek Schätzels Pastwiska Milchbude
Dębiany Dombehnen Pieszewo Petermanns
Dobrzykowo Dawerwalde Piskorze Ludwigshöhe
Drogosze Dönhofstädt Podławki Podlacken
Duje Doyen, 1938–45: Dugen Radoski Dwór Freudenbergswalde
Frączkowo Fritzendorf Radosze Freudenberg
Garbnik Garbnick Rodele Rodehlen
Garbno Laggarben Rowy Rawlack
Gęsie Góry Sansgarben Ruta Rauttershof
Gęsiki Meistersfelde Rutka Rauttersfelde
Gęsiniec Wielki Rzymek Romberg
Glinka Friedrichswiese Silginy Sillginnen
Główczyno Egloffstein Skandawa Skandau
Górki Berg Skierki Wehlack
Gradowo Althagel Skoczewo Hermannshof
Gumniska Silzkeim Sławosze Henriettenfeld
Kąpławki Kamplack Solkieniki Solknick
Kiemławki Małe Klein Kemlack Staniszewo Albertinhausen
Kiemławki Wielkie Groß Kemlack Stary Dwór Barciański Althof Barten
Kolwiny Kolbiehnen Suchawa Sausgörken
Kotki Krausen Święty Kamień Heiligenstein
Krelikiejmy Kröligkeim Szaty Wielkie Groß Schatten
Krymławki Krimlack Taborzec Taberwiese
Krzeczewo Sonnenburg Wielewo Willkamm
Kudwiny Kudwinnen Wilkowo Małe Klein Wolfsdorf
Maciejki Blumenthal Wilkowo Wielkie Groß Wolfsdorf
Markuzy Markhausen Winda Wenden
Markławka Marklack Zalewska Góra
Michałkowo Langmichels

Siehe auch

Literatur

  • Barten, Stadt, an der Liebe, Kreis Rastenburg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Barten (meyersgaz.org).
  • Adolf Boetticher: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen. Band 2: Die Bau- und Kunstdenkmäler in Natangen. 1898, S. 22–25 (Google Books).
  • Agathon Harnoch: Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 228 (Google Books).
  • Daniel Heinrich Arnoldt: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern. Königsberg 1777, S. 284–287.
  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 18, Nr. 3).
  • Leopold Krug: Die Preussische Monarchie. Teil 1: Provinz Ostpreussen, Berlin 1833, S. 427–431 (Google Books).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 514–515, Nr. 114.
  • Lotar Weber: Ueber die Gränzen von Barten. In: Neue Preußische Provinzial-Blätter. Vierte Folge, Band 13, Königsberg i. Pr. 1876, S. 222–226.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Navigationsleiste Gmina Barciany

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