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FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010

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Die FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 war die Debütsaison der FIA-GT1-Weltmeisterschaft, welche die Nachfolge der FIA-GT-Meisterschaft antrat. Es war die erste Sportwagenrennserie, die von der FIA seit dem Einstellen der Sportwagen-Weltmeisterschaft im Jahr 1992 wieder als Weltmeisterschaft ausgeschrieben wurde.

Der Saisonstart fand am 17. April 2010 auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi und das Saisonfinale am 5. Dezember in San Luis statt.

Insgesamt wurden 20 Rennen an zehn Rennwochenenden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien, Tschechien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Portugal, Spanien, Brasilien und in Argentinien gefahren.<ref name="WSRP">World Sports Racing Prototypes – Internetseite: FIA GT1 World Championship 2010. Auf: www.wsrp.cz, abgerufen am 22. November 2020.</ref>

Mit Aston Martin, Chevrolet, Ford, Lamborghini, Maserati und Nissan traten in der Saison sechs Fahrzeughersteller an.

Gesamtsieger wurden Michael Bartels und Andrea Bertolini im Maserati MC12 GT1 mit 138 Punkten.

Geschichte

Austragungsorte

Der offizielle Rennkalender wurde am 11. Dezember 2009 bekannt gegeben.<ref>FIA – Internetseite: World Motor Sport Council, 11/12/2009. Auf: www.fia.com, 11. Dezember 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2009; abgerufen am 11. Dezember 2009.</ref> Der ursprünglich im südafrikanischen Durban geplante achte Lauf in der GT1-Weltmeisterschaft wurde wegen Umbauten für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 während der laufenden Saison abgesagt und stattdessen auf dem Circuito de Navarra nach Spanien verlegt.<ref>GT1world – Internetseite: GT1 global expansion continues. Auf: www.gt1world.com, 30. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. August 2010; abgerufen am 30. Juli 2010.</ref> Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, das vormals im Rahmen der FIA-GT-Meisterschaft ausgetragen wurde, war nicht mehr Bestandteil der FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Stattdessen wurde das Meisterschaftsrennen getrennt vom 24-Stunden-Rennen am selben Wochenende abgehalten.

Pro Rennwochenende wurden jeweils zwei Läufe ausgetragen, wobei das erste Rennen als Qualifikationslauf für den als zweites Rennen durchgeführten Meisterschaftswertungslauf diente. Alle Rennen erstreckten sich über eine Renndauer von einer Stunde.

Hersteller

Die SRO Motorsports Group erwartete ursprünglich mindestens fünf Fahrzeughersteller als Teilnehmer der Eröffnungssaison 2010. Maximal sechs Hersteller wurden zugelassen, wobei sie allerdings nicht selbst die Rennfahrzeuge einsetzen, sondern lediglich Werksunterstützung für Kundenteams leisten durften. Jeder Hersteller unterstützte zwei Teams mit jeweils zwei Rennfahrzeugen, sodass insgesamt vier Fahrzeuge von jedem Hersteller teilnahmen. Um einen ausgewogenen Wettkampf sicherzustellen, wurde jedes Fahrzeug von der FIA getestet und leistungsmäßig an die übrigen angepasst.

Im Juni 2009 kündigten die ersten drei Hersteller ihre Teilnahme an der Saison 2010 an. Nismo, die Motorsportabteilung von Nissan, entwickelte eine Rennversion des Nissan GT-R. Dieser wurde von Gigawave Motorsport bereits bei einigen Rennen der FIA-GT-Meisterschaft 2009 eingesetzt. Im selben Jahr ließ Ford von Matech Concepts eine Rennversion des Ford GT entwickeln. Für Lamborghini als dritten Hersteller entwickelte Reiter Engineering einen Rennwagen auf Basis des Lamborghini Murciélago LP670-4 SV.

Nachdem die ersten drei Hersteller bekannt gegeben wurden, reichten Aston Martin Racing und Prodrive bei der FIA einen Antrag ein, um Kundenteams die Teilnahme mit dem an das neue Reglement angepassten Aston Martin DBR9 zu ermöglichen. Die FIA gab diesem Antrag statt, sodass das Fahrzeug die Teilnahmeberechtigung erhielt. Chevrolet fragte daraufhin ebenfalls nach einer Sondergenehmigung für die Corvette C6.R an. Zuletzt bewarben sich Maserati und Saleen um eine Genehmigung. Deren Fahrzeuge, der Maserati MC12 GT1 und der Saleen S7R benötigten aber eine zusätzliche Befreiung von den Auflagen, da von ihnen nicht die erforderten 300 Fahrzeuge produziert wurden. Im November bestätigte die SRO schließlich die sechs teilnahmeberechtigten Hersteller für die Saison 2010, darunter Nissan, Ford und Lamborghini sowie durch technische Anpassung an das Reglement auch Chevrolet, Aston Martin und Maserati. Der Hersteller Saleen, der sich zuletzt um die übrigen Startplätze beworben hatte, konnte als siebter Hersteller nicht mehr zugelassen werden.

Teams

Jeder Hersteller wurde durch zwei Privatteams repräsentiert, die mit dessen Fahrzeugen in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft antraten.

Matech Concepts und das Marc VDS Racing Team setzten den Ford GT1 ein. Hexis AMR trat mit dem Aston Martin DBR9 an. Als zweites Aston-Martin-Team trat Fischer Racing unter der Bezeichnung Young Driver AMR bei. Mit dem Nissan GT-R ging das Swiss Racing Team sowie Sumo Power GT an den Start. Für Maserati startete der fünfmalige FIA-GT-Meister Vitaphone Racing Team. Das zweite Team war Triple H Team Hegersport.

DKR Engineering und das Selleslagh Racing Team schlossen sich zu Mad-Croc Racing zusammen, das die ersten beiden Corvette C6.R einsetzte. Die übrigen zwei Corvette-Rennwagen gingen an Phoenix Racing/Carsport, das aus der Fusion zwischen Phoenix Racing und Carsport Holland entstanden war. Lamborghini wurde von Reiter Engineering repräsentiert, das auch für die Entwicklung seines Rennwagens verantwortlich war. Münnich Motorsport setzte ebenfalls zwei Lamborghini ein.

Am 17. Januar 2010 bestätigte die SRO die Teilnahme der zwölf Teams an der GT1-Weltmeisterschaft.

Fahrer

Bei jedem Rennen nahmen bis zu 48 Fahrer teil, ein großer Teil davon über die gesamte Saison hinweg. Darunter befanden sich sowohl erfahrene Sportwagenrennfahrer als auch Nachwuchsfahrer.

Sieben ehemalige FIA-GT-Meister waren in die Serie eingeschrieben, darunter die dreimaligen Meister Michael Bartels und Andrea Bertolini, die sich weiterhin einen Vitaphone-Maserati teilten. Der dreimalige Meister Christophe Bouchut fuhr einen Münnich-Lamborghini, während Ricardo Zonta, der Meister von 1998, mit einem Reiter-Lamborghini an den Start ging. Karl Wendlinger, der Meister von 1999 und Rekordhalter an FIA-GT-Siegen, nahm auf einem Nissan des Swiss Racing Teams teil, während Jamie Campbell-Walter, der Meister von 2000, einen Nissan von Sumo Power fuhr. Matteo Bobbi, der Meister von 2003, steuerte einen Maserati von Hegersport.

Einige andere erfolgreiche Sportwagenfahrer waren der Swiss-Racing-Pilot Seiji Ara, Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 2004, der Hexis-Pilot Henri Moser, FIA-GT3-Meister von 2007, die Young-Driver-Piloten Tomáš Enge und Stefan Mücke, die 2008 die Le Mans Series für sich entschieden hatten, die Mad-Croc-Piloten Mika Salo und Oliver Gavin, ehemalige Meister der American Le Mans Series und der zweimalige Super-GT-Meister Michael Krumm im Sumo-Power-Nissan.

Einige Fahrer hatten bereits Weltmeisterschaftserfahrung aus anderen Motorsportdisziplinen, wie der Formel 1 oder der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Romain Grosjean wechselte nach der Saison 2009 aus der Formel 1 zu Matech Competition in die FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Der ehemalige Formel-1-Pilot Enrique Bernoldi gewann bereits 2009 in seiner Debütsaison in der FIA-GT-Meisterschaft ein Rennen und wechselte zur Saison 2010 zum Vitaphone Racing Team. Auch Jean-Denis Delétraz, Karl Wendlinger und Mika Salo nahmen bereits an Formel-1-Rennen teil. Aus dem Tourenwagensport kamen Altfrid Heger und Marc Hennerici, der Privatfahrermeister der Tourenwagen-Weltmeisterschaft von 2005.

Mit den Schweizerinnen Cyndie Allemann, Rahel Frey und Natacha Gachnang nahmen drei Rennfahrerinnen, die bisher im Formelsport aktiv waren, an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teil.

Starterfeld

Folgende Fahrer und Teams sind in der Saison gestartet:

Nr. Fahrer Team Fahrzeug
(Motor)
Reifen Rennwochenende Bild
1 DeutschlandDeutschland Michael Bartels DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team Maserati MC12 GT1
(Maserati 6.0 l V12)
M alle Datei:Vitaphone Maserati MC12.jpg
ItalienItalien Andrea Bertolini alle
2 PortugalPortugal Miguel Ramos 1–8, 10 Datei:Vitaphone Maserati 2.jpg
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Enrique Bernoldi alle
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Alexandre Negrão 9
3 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Swiss Racing Team Nissan GT-R GT1
(Nissan VK56DE 5.6 l V8)
M alle Datei:Swiss Racing Nissan Rear.jpg
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Henri Moser alle
4 SchwedenSchweden Max Nilsson alle Datei:Swiss Racing Nissan Front.jpg
JapanJapan Seiji Ara alle
5 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Matech Competition Ford GT1
(Ford Cammer 5.3 l V8)
M alle Datei:Matech Ford 5.jpg
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Romain Grosjean 1–4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 5–10
6 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Cyndie Allemann 1, 3 Datei:FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.6.jpg
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Natacha Gachnang 1, 4
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rahel Frey 3
FrankreichFrankreich Olivier Panis 4
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Romain Grosjean 5
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Neel Jani 5–10
FrankreichFrankreich Nicolas Prost 6, 7
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 8–10
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge DeutschlandDeutschland Young Driver AMR Aston Martin DBR9
(Aston Martin 6.0 l V12)
M 1–7 Datei:Young Driver Aston Martin Silverstone.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner alle
8 DeutschlandDeutschland Stefan Mücke alle Datei:FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.8.jpg
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 1–6, 8, 9
PortugalPortugal Pedro Lamy 7
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg José María López 10
9 FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki FrankreichFrankreich Hexis AMR Aston Martin DBR9
(Aston Martin 6.0 l V12)
M alle Datei:FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.9.jpg
FrankreichFrankreich Philippe Dumas 1
FrankreichFrankreich Thomas Accary 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 3
FrankreichFrankreich Yann Clairay 6–10
10 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Clivio Piccione alle Datei:Hexis AMR 10.jpg
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jonathan Hirschi alle
11 NiederlandeNiederlande Xavier Maassen BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Mad-Croc Racing Chevrolet Corvette C6.R
(Corvette LS7.R 7.0 l V8)
M 1–7 Datei:FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.11.jpg
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 1
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 2
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 3, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 5, 6
FrankreichFrankreich Julien Jousse 7
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Sérgio Jimenez 9
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Claudio Dahruj 9
12 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pertti Kuismanen alle Datei:FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.12.jpg
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mika Salo 1, 3, 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 7
NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 8–10
13 DeutschlandDeutschland Marc Hennerici DeutschlandDeutschland Phoenix Racing/Carsport Chevrolet Corvette C6.R
(Corvette LS7.R 7.0 l V8)
M alle Datei:FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.13.jpg
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 1, 2
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Štefan Rosina 3
ItalienItalien Andrea Piccini 4
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 5
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Margaritis 6–10
14 NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 1, 2 Datei:Phoenix Carsport Corvette 14.jpg
ItalienItalien Andrea Piccini 1, 5
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Anthony Kumpen 2, 5
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT Nissan GT-R GT1
(Nissan VK56DE 5.6 l V8)
M alle Datei:Sumo Power Nissan 22.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes alle
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck alle Datei:Sumo Power Nissan 23.jpg
DeutschlandDeutschland Michael Krumm alle
24 NiederlandeNiederlande Peter Kox DeutschlandDeutschland Reiter Engineering Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
(Lamborghini 6.5 l V12)
M alle Datei:Reiter Lamborghini R-SV Rear.jpg
DeutschlandDeutschland Christopher Haase alle
25 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta 1, 4–6, 8, 9 Datei:Reiter Lamborghini R-SV.jpg
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rafael Daniel 1, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 2, 7
DeutschlandDeutschland Frank Kechele 2, 3, 5–10
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Danis 3
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Sérgio Jimenez 10
33 DeutschlandDeutschland Altfrid Heger DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport Maserati MC12 GT1
(Maserati 6.0 l V12)
M 1–7, 9, 10 Datei:FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.33.jpg
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Margaritis 1–4
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 5–10
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bert Longin 8
34 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bert Longin 1–6 Datei:FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.34.jpg
ItalienItalien Matteo Bobbi 1–4
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nico Verdonck 5, 8, 10
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi 6–8, 10
OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 7
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Francisco Longo 9
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Daniel Serra 9
37 DeutschlandDeutschland Marc Basseng DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
(Lamborghini 6.5 l V12)
M alle Datei:All-Inkl Lamborghini Side.jpg
DeutschlandDeutschland Thomas Jäger 1, 3, 6
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 2, 4, 5, 7–9
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Ricardo Risatti 10
38 DeutschlandDeutschland Dominik Schwager alle Datei:All-Inkl Lamborghini 38.jpg
NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli alle
40 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bas Leinders BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marc VDS Racing Team Ford GT1
(Ford Cammer 5.3 l V8)
M alle Datei:FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.40.jpg
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Maxime Martin alle
41 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Renaud Kuppens 1–7 Datei:Marc VDS Ford 41.jpg
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Markus Palttala alle
ItalienItalien Matteo Bobbi 8–10

Rennkalender und Ergebnisse

Runde Rennstrecke Datum Pole-Position Schnellste Runde Sieger Fahrzeug
1 Q.-Lauf Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Yas Marina Circuit 17. April DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
Chevrolet Corvette C6.R
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Romain Grosjean
Ford GT1
2 Q.-Lauf Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone Circuit 2. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Thomas Accary
Aston Martin DBR9
W.-Lauf FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Thomas Accary
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Thomas Accary
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Nissan GT-R GT1
3 Q.-Lauf TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Automotodrom Brno 23. Mai DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Maserati MC12 GT1
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Stefan Mücke
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Romain Grosjean
Ford GT1
4 Q.-Lauf FrankreichFrankreich Circuit Paul Ricard 4. Juli DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Maserati MC12 GT1
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Maserati MC12 GT1
5 Q.-Lauf BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Circuit de Spa-Francorchamps 1. August NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
Chevrolet Corvette C6.R
W.-Lauf NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
6 Q.-Lauf DeutschlandDeutschland Nürburgring 29. August Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
Aston Martin DBR9
W.-Lauf Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bert Longin
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
Aston Martin DBR9
7 Q.-Lauf PortugalPortugal Autódromo Internacional do Algarve 19. September DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Margaritis
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
Nissan GT-R GT1
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Michael Krumm
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bert Longin
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Maserati MC12 GT1
8 Q.-Lauf SpanienSpanien Circuito de Navarra 24. Oktober BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
W.-Lauf BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
9 Q.-Lauf BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Autódromo José Carlos Pace 28. November BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Enrique Bernoldi
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Alexandre Negrão
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Aston Martin DBR9
W.-Lauf TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Enrique Bernoldi
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Alexandre Negrão
Maserati MC12 GT1
10 Q.-Lauf ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Potrero de los Funes Circuit 5. Dezember DeutschlandDeutschland Stefan Mücke
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg José María López
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Yann Clairay
Aston Martin DBR9
W.-Lauf FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
FrankreichFrankreich Yann Clairay
Aston Martin DBR9

Meisterschaftsergebnisse

Punktesystem

Die ersten Drei des Qualifikationsrennens sowie die ersten Zehn des Meisterschaftsrennens erhielten Punkte. Die Teilnehmer mussten mindestens 75 % der zurückgelegten Distanz des Siegers absolvieren, um in die Wertung des jeweiligen Rennens aufgenommen zu werden und Punkte zu erhalten. Jeder Fahrer musste mindestens 25 Minuten pro Rennen selbst gefahren sein, um Punkte zu erhalten.

Punktesystem
Rennen Platz
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.
Qualifikationslauf 8 6 4 0 0 0 0 0 0 0
Meisterschaftslauf 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Fahrerwertung

Platz Fahrer ABU
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
SAC
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg
SAN
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
Punkte
1 DeutschlandDeutschland Michael Bartels 3 4 3 7 1 5 1 1 DNF 7 10 6 2 1 7 6 8 9 12 7 138
1 ItalienItalien Andrea Bertolini 3 4 3 7 1 5 1 1 DNF 7 10 6 2 1 7 6 8 9 12 7 138
2 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch 2 1 21 DNF 6 1 7 7 6 3 6 13 5 2 10 DNF DNF 14 2 2 119
3 FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki 7 DNF 1 2 8 9 11 9 DNF 5 DNF 7 10 6 9 2 15 13 1 1 105
4 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge DNF 11 4 DSQ 2 2 10 16 10 6 1 1 4 10 DNF 4 1 2 10 15 104
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner DNF 11 4 DSQ 2 2 10 16 10 6 1 1 4 10 DNF 4 1 2 10 15 104
5 DeutschlandDeutschland Marc Hennerici 1 2 11 DNF 17 8 6 5 DSQ 13 2 3 3 3 11 8 6 3 18 12 99
6 DeutschlandDeutschland Frank Kechele 6 3 20 DNF 2 1 4 14 14 8 1 1 DNF DNF 5 4 95
7 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Margaritis 5 9 NC 6 13 DNF 8 3 2 3 3 3 11 8 6 3 18 12 84
8 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta 10 5 13 10 2 1 4 14 1 1 DNF DNF 75
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck 11 16 8 DNF 3 3 9 2 8 DNF DNF 15 1 4 16 DNF 2 6 6 DNF 71
9 DeutschlandDeutschland Michael Krumm 11 16 8 DNF 3 3 9 2 8 DNF DNF 15 1 4 16 DNF 2 6 6 DNF 71
10 FrankreichFrankreich Yann Clairay DNF 7 10 6 9 2 15 13 1 1 65
11 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Romain Grosjean 2 1 21 DNF 6 1 7 7 20 14 62
12 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jonathan Hirschi 8 17 2 13 9 4 17 13 13 10 5 4 16 13 DSQ DNF 3 4 4 3 62
12 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Clivio Piccione 8 17 2 13 9 4 17 13 13 10 5 4 16 13 DSQ DNF 3 4 4 3 62
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 6 3 6 13 5 2 10 DNF DNF 14 2 2 57
14 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bas Leinders 6 13 19 8 16 DNF 20 4 9 DNF DNF 11 DNF 5 3 5 11 5 3 DNF 54
14 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Maxime Martin 6 13 19 8 16 DNF 20 4 9 DNF DNF 11 DNF 5 3 5 11 5 3 DNF 54
15 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Enrique Bernoldi DNF 6 9 15 7 6 5 DNF 11 4 7 12 13 DNF DNF 12 4 1 16 14 53
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter 13 12 5 1 21 17 3 8 19 11 16 8 9 DNF 5 3 14 DNF 13 16 52
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes 13 12 5 1 21 17 3 8 19 11 16 8 9 DNF 5 3 14 DNF 13 16 52
17 DeutschlandDeutschland Altfrid Heger 5 9 NC 6 13 DNF 8 3 12 2 13 20 6 9 10 10 11 9 48
18 DeutschlandDeutschland Christopher Haase 15 8 10 DNF DNS DNS 2 18 7 DNF 3 2 12 7 17 DNF 9 12 DNF 10 39
18 NiederlandeNiederlande Peter Kox 15 8 10 DNF DNS DNS 2 18 7 DNF 3 2 12 7 17 DNF 9 12 DNF 10 39
19 FrankreichFrankreich Thomas Accary 1 2 11 9 DNF 5 38
20 DeutschlandDeutschland Stefan Mücke 4 DNF DNF 5 11 DNF DNF 20 3 DNF 9 5 15 11 DNS DNS 12 11 DNF 5 34
21 PortugalPortugal Miguel Ramos DNF 6 9 15 7 6 5 DNF 11 4 7 12 13 DNF DNF 12 16 14 28
22 NiederlandeNiederlande Jos Menten 6 3 1 DNF 18 18 14 8 27
23 OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 1 2 11 DNF 26
24 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Alexandre Negrão 4 1 25
24 ItalienItalien Andrea Piccini 16 3 6 5 DNF DNF 25
25 DeutschlandDeutschland Alexander Müller 14 10 12 2 13 20 6 9 6 DNF 10 10 11 9 24
25 DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 4 DNF DNF 5 11 DNF DNF 20 3 DNF 9 5 DNS DNS 12 11 24
25 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bert Longin DNS 7 16 4 10 11 14 11 4 8 DNF 9 6 DNF 24
26 NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 16 3 7 DNF 5 15 4 6 DSQ 13 23
27 ItalienItalien Matteo Bobbi DNS 7 16 4 10 11 14 11 12 10 20 15 15 DNF 19
28 NiederlandeNiederlande Xavier Maassen 14 10 12 11 5 15 4 6 1 DNF 18 18 7 14 17
29 NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli DNF DNF 20 12 4 7 15 12 5 9 11 DNF 8 DNF DNF 9 5 7 9 11 16
29 DeutschlandDeutschland Dominik Schwager DNF DNF 20 12 4 7 15 12 5 9 11 DNF 8 DNF DNF 9 5 7 9 11 16
30 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Neel Jani 20 14 8 16 20 12 4 7 7 8 17 8 14
30 FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 12 11 4 7 7 8 17 8 14
31 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Sérgio Jimenez 19 20 5 4 12
32 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rafael Daniel 10 5 13 10 11
33 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nico Verdonck 4 8 2 11 8 DNF 10
33 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg José María López DNF 5 10
34 ItalienItalien Alessandro Pier Guidi DNF 9 18 19 2 11 8 DNF 8
34 DeutschlandDeutschland Marc Basseng DNF 17 17 DNF 14 13 16 17 15 DNF DNS 19 DNF 17 8 DNF DSQ DSQ 14 6 8
34 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Ricardo Risatti 14 6 8
35 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Štefan Rosina 17 8 4
36 FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 8 9 2
36 JapanJapan Seiji Ara 12 DNF 14 9 15 14 12 DNF 17 16 17 21 11 18 13 DNF 13 16 DNF 13 2
36 SchwedenSchweden Max Nilsson 12 DNF 14 9 15 14 12 DNF 17 16 17 21 11 18 13 DNF 13 16 DNF 13 2
36 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Henri Moser 9 14 15 DNF 12 10 21 15 16 12 14 10 DNF 20 14 DNF 17 18 7 DNF 2
36 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger 9 14 15 DNF 12 10 21 15 16 12 14 10 DNF 20 14 DNF 17 18 7 DNF 2
36 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Markus Palttala DNF DNS 18 10 18 15 22 14 14 15 12 17 19 15 12 10 20 15 15 DNF 2
37 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Renaud Kuppens DNF DNS 18 10 18 15 22 14 14 15 12 17 19 15 1
38 FrankreichFrankreich Julien Jousse 7 14 0
38 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Anthony Kumpen 7 DNF DNF DNF 0
38 FrankreichFrankreich Philippe Dumas 7 DNF 0
38 FrankreichFrankreich Nicolas Prost 8 16 20 12 0
38 FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 17 DNF 16 17 15 DNF DNF 17 8 DNF DSQ DSQ 0
38 PortugalPortugal Pedro Lamy 15 11 0
38 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pertti Kuismanen DNF 15 13 14 19 12 19 19 18 17 15 23 17 16 15 DNF 18 19 DNS DNS 0
38 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mika Salo DNF 15 19 12 15 23 0
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 13 14 19 19 18 17 0
38 DeutschlandDeutschland Thomas Jäger DNF 17 14 13 DNS 19 0
38 NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 15 DNF 18 19 DNS DNS 0
38 FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 17 16 0
38 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Francisco Longo 16 17 0
38 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Daniel Serra 16 17 0
38 OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 18 19 0
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Cyndie Allemann DNS DNS 22 18 0
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rahel Frey 22 18 0
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Natacha Gachnang DNS DNS 18 DNF 0
38 FrankreichFrankreich Olivier Panis 18 DNF 0
38 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Claudio Dahruj 19 20 0
38 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ján Daniš 20 DNF 0
Platz Fahrer ABU
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
SAC
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg
SAN
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
Punkte
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Teamwertung

Platz Team ABU
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
NÜR
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg
SAN
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
Punkte
1 DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team 4 20 4 6 8 18 8 25 0 18 0 8 6 25 0 8 0 27 0 6 191
2 FrankreichFrankreich Hexis AMR 0 0 14 18 0 14 0 2 0 11 0 18 0 8 0 18 4 12 8 40 167
3 DeutschlandDeutschland Reiter Engineering 0 14 0 15 0 0 6 1 6 25 4 18 0 10 8 25 0 0 0 13 155
4 DeutschlandDeutschland Young Driver AMR 0 0 0 10 6 18 0 0 4 8 8 35 0 1 0 12 8 18 0 10 138
5 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Matech Competition 6 25 0 0 0 25 0 6 0 15 0 0 0 18 0 6 0 4 6 22 133
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT 0 0 0 25 4 15 4 22 0 0 0 4 8 12 0 15 6 8 0 0 123
7 DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport 0 8 0 20 0 0 0 15 0 22 0 2 0 2 6 0 0 1 0 2 78
8 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marc VDS Racing Team 0 0 0 5 0 0 0 12 0 0 0 0 0 10 4 11 0 10 4 0 56
9 DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport 0 0 0 0 0 6 0 0 0 2 0 0 0 0 0 2 0 6 0 8 24
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Swiss Racing Team 0 0 0 2 0 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 4
–<ref group="A">Phoenix Racing/Carsport wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, nachdem das Team ab der dritten Runde nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.</ref> DeutschlandDeutschland Phoenix Racing/Carsport 8 33 0 0 0 4 0 10 0 0 6 15 4 15 0 4 0 15 0 0 0
–<ref group="A">Mad-Croc Racing wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, da es in der letzten Runde nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.</ref> BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Mad-Croc Racing 0 1 0 0 0 0 0 8 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

<references group="A" />

Weblinks

Commons: FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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