Henrik Rödl
Henrik Markus Rödl (* 4. März 1969 in Offenbach am Main)<ref>Henrik Rödl profile, European Championship for Men 2003. In: FIBA. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 14. Januar 2021.</ref> ist ein deutscher Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Er war von September 2017 bis Ende August 2021 Bundestrainer der deutschen Herren-Nationalmannschaft. Während seiner Spielerlaufbahn gehörte der Flügelspieler zur deutschen Europameister-Mannschaft von 1993 und gewann mit Alba Berlin sieben Mal in Folge als Spieler die Deutsche Meisterschaft.
Spielerkarriere
Rödl, dessen Vater Helmut Basketballtrainer war,<ref>Wie der Vater so der Sohn. In: Mitteldeutsche Zeitung. Abgerufen am 25. Mai 2020.</ref> spielte in der Jugend des EOSC Offenbach und wurde dort von seinem Vater gefördert.<ref>Henrik Rödl im Munzinger-Archiv, abgerufen am 16. April 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Als 17-Jähriger ging Rödl als Austauschschüler für ein Jahr nach Chapel Hill in den US-Bundesstaat North Carolina.<ref>Talkin' Basketball – Folge1: Bundestrainer Henrik Rödl. In: talkin-basketball.podigee.io. 15. März 2021, abgerufen am 23. März 2021.</ref> Dort lernte er seine spätere Ehefrau kennen.<ref>Dietmar Wenck: Es geht nicht ohne Basketball. In: Berliner Morgenpost. 17. März 2018, abgerufen am 23. März 2021.</ref> Rödl spielte für die Schulmannschaft der Chapel Hill High School, gewann mit ihr die Meisterschaft in North Carolina<ref>Cedars History Report: The Role-Player At UNC. In: goheels.com. Abgerufen am 23. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und wurde 1987 als Mr. Basketball des Bundesstaats ausgezeichnet.<ref>North Carolina Mr. Basketball Awards – RealGM. Abgerufen am 23. März 2021.</ref> Anschließend ging er vorerst nach Deutschland zurück. Ende Oktober 1987<ref>Spiele von Henrik Roedl (178). In: mahr.sb-vision.de. Abgerufen am 23. März 2021.</ref> debütierte der damals erst 18-jährige Spieler des EOSC Offenbach als erster Regionalligaspieler in der deutschen Nationalmannschaft.<ref>Henrik Rödl war das Herz des Nationalteams. In: www.basketball-bund.de. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
1989 gewann er mit der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft Bronze bei der Universiade in Duisburg,<ref>Christoph Büker: Es war einmal... Bronze vor 25 Jahren. In: Deutscher Basketball Bund (Hrsg.): DBB Journal. Nr. 41, Oktober 2014, S. 36, 37.</ref> ehe er im selben Jahre dann in die USA ging, wo er für die „Tar Heels“, die Basketball-Mannschaft der University of North Carolina, spielte. Rödl stand in 140 Spielen für die Hochschulmannschaft auf dem Feld und kam auf 3,4 Punkte, 2,2 Korbvorlagen und 1,3 Rebounds je Begegnung. 1993 feierte Rödl zwei seiner größten Erfolge: Er gewann mit den „Tar Heels“ die US-Collegemeisterschaft, erzielte in der Saison 4,3 Punkte, 3,6 Korbvorlagen und 1,5 Rebounds je Begegnung. Im Endspiel gegen die University of Michigan Anfang April 1993 kam Rödl auf elf Minuten Einsatzzeit, in welcher er auf zwei Punkte und zwei Ballgewinne kam.<ref>North Carolina vs. Michigan Box Score, April 5, 1993. In: Sports-reference.com. Abgerufen am 30. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr wurde er mit der deutschen Nationalmannschaft vor eigenem Publikum überraschend Europameister. Rödl erzielte während des EM-Turniers 5,6 Punkte je Begegnung,<ref>Henrik Rödl. In: FIBA. Abgerufen am 17. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> im Endspiel gegen Russland blieb er ohne Punkte.<ref>1993 European Championship for Men. In: FIBA. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 30. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der folgenden Saison debütierte Rödl in der Bundesliga für Alba Berlin, wo er sich im Laufe der Jahre insbesondere als vielseitiger Spieler mit Stärken in der Verteidigung und Mannschaftskapitän einen Namen machte. Er blieb dem Verein elf Jahre treu und erzielte in dieser Zeit 5228 Punkte in 534 Spielen. In seiner ersten Berliner Saison 1993/94 erzielte Rödl in der Bundesliga 10,9 Punkte pro Spiel, steigerte sich 1994/95 auf 13,5 und 1995/96 auf 15,6 Punkte je Begegnung, den Bestwert seiner Berliner Zeit.<ref>25 Jahre Alba Berlin Basketball. Eine Chronik. Alba Berlin, abgerufen am 30. Dezember 2020.</ref> 1996 war er Deutschlands Basketballer des Jahres. In der Ära Rödl gewann der Hauptstadtklub sieben Mal hintereinander die Deutsche Meisterschaft (1997–2003), viermal den nationalen Pokalwettbewerb und einmal den Korać-Cup.
2002 verabschiedete er sich mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft aus der Nationalmannschaft. Insgesamt erzielte Rödl, der auch an den Olympischen Spielen 1992 teilnahm, in 15 Jahren 1.749 Punkte in 178 Länderspielen.
In der Bundesliga erzielte Rödl insgesamt 3686 Punkte.<ref>Die 200 besten Korbjäger der Bundesliga seit 1975. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 212.</ref> Ihn zeichneten während seiner Laufbahn die Zuverlässigkeit, eine gute Verteidigung und die Fähigkeit, mehrere Spielpositionen zu besetzen, aus. Rödls Leistungen und sein Wert für die Mannschaft blieben oft unbemerkt, da er schnörkellos spielte.<ref>Sebastian Gehrmann: Goldene Jungs. Das Lehrbuch. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 145.</ref>
Trainerkarriere
Nach dem Ausscheiden mit Alba Berlin im Play-off-Halbfinale gegen Bamberg erklärte Rödl am 25. Mai 2004 seinen Rücktritt als Spieler und spielte am 27. Mai 2004 sein letztes Spiel.<ref>Das letzte Spiel des Henrik Rödl. In: Die Tagesspiegel. 27. Mai 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Juni 2009; abgerufen am 17. Mai 2025.</ref> Seit der Saison 2004/05 war er als Trainer beim TuS Lichterfelde, der Internationalen Berliner Basketball Akademie (IBBA) und als Co-Trainer Alba Berlins tätig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />schoenen-dunk.de – Rödl beendet Spielerkarriere und verstärkt den Trainerstab ( vom 5. Februar 2015 im Internet Archive), 26. Mai 2004.</ref> Rödl bezeichnete Svetislav Pešic, unter dem er bei Alba Berlin spielte, und Dean Smith (University of North Carolina) als die Trainer, von denen er am meisten für seine eigene Trainerkarriere mitnahm.<ref>Henrik Rodl Leading German Basketball. Abgerufen am 30. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Von Januar 2005 bis Juni 2007 war er Cheftrainer von Alba Berlin. In diesem Amt wurde er 2006 deutscher Pokalsieger. Nach dem Ausscheiden im Viertelfinale 2007 gegen die Artland Dragons wurde Rödl in seiner Position als Cheftrainer durch Luka Pavicevic ersetzt. Er wurde daraufhin sportlicher Leiter der gesamten Nachwuchsabteilung von Alba Berlin sowie Trainer der U19- (in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) und der zweiten Herrenmannschaft (in der Regionalliga)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sportlicher Leiter des Regionalligateams ( vom 29. August 2010 im Internet Archive)</ref> von Alba Berlin.
Vom Oktober 2008 bis zum Saisonbeginn 2009/10 war Rödl zudem Trainer der deutschen U20-Nationalmannschaft.<ref>Rödl übernimmt U20, Website des DBB</ref>
Mit der Berliner U19-Mannschaft wurde Rödl in der Saison 2007/08 deutscher Vizemeister und 2008/09 deutscher Meister. Während der Saisons 2008/09 und 2009/10 blieb die Berliner U19-Mannschaft in der NBBL unter Rödls Führung saisonübergreifend in 39 Spielen unbesiegt und verlor erst das Finale um den NBBL-Titel 2010 gegen das Team Alba Urspring (Kooperationspartner von Alba Berlin). Die Regionalliga-Mannschaft wurde mit Rödl als Trainer in der Saison 2009/10 mit 19:1-Siegen Meister der 1. Regionalliga Nord (RLN) und schaffte den Aufstieg in die ProB-Liga.
Mit Beginn der Saison 2010/11 übernahm Rödl den Posten des Cheftrainers beim Bundesligisten TBB Trier<ref>Henrik Rödl heuert bei TBB Trier an, Trierischer Volksfreund, abgerufen am 21. Mai 2010</ref>. Im Dezember 2012 verlängerte Rödl vorzeitig seinen Vertrag in Trier bis zum Ende der Saison 2015/2016.
Im Jahr 2014 übernahm er im Sommer das Training der deutschen A2-Basketballnationalmannschaft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 21. August 2017 im Internet Archive)</ref>
Nach Punktabzug wegen fehlerhafter Angaben im Lizenzierungsverfahren und wegen Stellung eines Insolvenzantrages stieg die TBB Trier im April 2015 aus der 1. Liga ab. Nach der Insolvenz der Treveri Basketball AG wurden zum 1. Mai 2015 alle Mitarbeiter entlassen, darunter auch Henrik Rödl. Im Juni 2015 gab Rödl bekannt, dass er für die Saison 2015/2016 nicht Trainer bei der neugegründeten Trierer Ballsportbewegung UG sein würde.<ref>Basketball: TBB Trier verzichtet auf Wildcard und verliert Coach Rödl. In: Die Zeit. 16. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. März 2016.</ref>
Im Sommer 2015 führte er die deutsche Studentennationalmannschaft (identisch mit der A2-Nationalmannschaft) bei der Universiade in Südkorea ins Endspiel,<ref>Universiade in Südkorea: A2-Nationalteam des DBB unterliegt USA. In: Sport1. 13. Juli 2015, abgerufen am 29. Februar 2024.</ref> dass in der zweiten Verlängerung knapp gegen die Auswahl der Vereinigten Staaten verloren wurde.<ref>Historisches Silber für A2-Herren. In: Deutscher Basketball-Bund. 13. Juli 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 7. April 2025.</ref>
Im Januar 2016 gab der Deutsche Basketball Bund bekannt, Rödl als hauptamtlichen Bundestrainer verpflichtet zu haben. Sein Aufgabengebiet wurde wie folgt beschrieben: Wie bislang die Betreuung der A2-Nationalmannschaft als Cheftrainer sowie die Tätigkeit als Assistent von Bundestrainer Chris Fleming bei der A-Nationalmannschaft. Darüber hinaus gehörte zu Rödls Tätigkeiten, als „Koordinator des Perspektivkaders 2020“ zu wirken.<ref>Henrik Rödl wird hauptamtlicher Bundestrainer. In: www.basketball-bund.de. Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 27. Februar 2016.</ref>
Im Juli 2016 betreute er die deutsche U20-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft und führte die DBB-Auswahl auf den vierten Rang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 10. August 2016 im Internet Archive)</ref>
Am 18. September 2017 wurde er vom DBB zum neuen Bundestrainer der Herren-Nationalmannschaft bestellt.<ref>Henrik Rödl neuer Cheftrainer der deutschen Basketballer. In: Sportschau. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 17. Mai 2025.</ref> Er führte die deutsche Mannschaft 2021 zur Teilnahme an den wegen der COVID-19-Pandemie verspätet ausgetragenen Olympischen Sommerspielen 2020, dort schied man im Viertelfinale gegen Slowenien aus.<ref>Basketball – Team Germany. In: olympics.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. August 2021; abgerufen am 4. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende August 2021 endete seine Amtszeit als Bundestrainer. Insgesamt kam die deutsche Mannschaft unter Rödl zu 27 Siegen und 16 Niederlagen.<ref>DBB und Henrik Rödl beenden Zusammenarbeit. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. August 2021; abgerufen am 20. August 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Mitte Dezember 2021 wurde Rödl Cheftrainer des türkischen Erstligisten Türk Telekomspor.<ref>Henrik Rödl Türk Telekom'da. In: Türk Telekom Basketbol. Abgerufen am 14. Dezember 2021.</ref> Im Mai 2022 wurde er dort entlassen.<ref>Türk Telekom, başantrenör Henrik Rödl ile yollarını ayırdı. In: haberler.com. 9. Mai 2022, abgerufen am 10. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von den vorangegangenen sechs Spielen unter Rödls Leitung hatte die Mannschaft fünf verloren.<ref>Turk Telekom Ankara, Games 2021–2022. In: eurobasket.com. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref> Im Oktober 2022 wurde er Trainer von Al-Ittihad in der ägyptischen Stadt Alexandria.<ref>Ex-Bundestrainer Rödl wird Trainer in Ägypten. In: Süddeutsche Zeitung. 20. Oktober 2022, abgerufen am 20. Oktober 2022.</ref> Er blieb bis zum Ende des Spieljahres 2022/23 im Amt.<ref>Henrik Rodl. In: Afrobasket.com. Abgerufen am 17. Oktober 2023.</ref>
Im Januar 2024 wurde Rödl ägyptischer Nationaltrainer.<ref>Rödl nommé à la tête de l'équipe d'Égypte. In: FIBA. 25. Januar 2024, abgerufen am 2. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit dem Beginn der Saison 2024/25 wurde er zusätzlich bei Al-Ula in Saudi-Arabien tätig.<ref>"Olympia war die Erfüllung eines Lebenstraums". In: Rundfunk Berlin-Brandenburg. 8. Juli 2024, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref> Seine Tätigkeit bei der ägyptischen Nationalmannschaft endete, als er vor den letzten drei, im Februar 2025 ausgetragenen Qualifikationsspielen zur Afrikameisterschaft 2025 durch Mohamed Elkerdany ersetzt wurde.<ref>Marei says Egypt can do something special at Angola 2025. In: FIBA. 16. Juli 2025, abgerufen am 14. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei der jordanischen Nationalmannschaft trat Rödl das Amt des Assistenztrainers an.<ref>Jordan Team Profile - FIBA Asia Cup 2025. In: FIBA. 11. August 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 14. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch auf Vereinsebene nahm er im Sommer 2025 eine neue Arbeitsstelle an und wurde in Taiwan Trainer der Mannschaft Taoyuan Taiwan Beer Leopards.<ref>快訊/雲豹新主帥羅德爾 曾當德國男籃總教練還是諾威斯基隊友. In: ETtoday. 22. Juli 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 14. August 2025.</ref>
Auszeichnungen
- 1998: Georg von Opel-Preis in der Kategorie „Sportler in sozialer Verantwortung“
Sonstiges
Sein Sohn Elias schlug ebenfalls eine Laufbahn im Leistungsbasketball ein<ref>Ricardo Steinicke: Vier weitere U19-Nachwuchstalente. In: SSV Lokomotive Bernau. 12. August 2020, abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> und ging wie sein Vater in die Vereinigten Staaten, um dort Studium und Basketball miteinander zu verbinden.<ref>Elias Rodl - 2023-24 - Men's Basketball. In: Saint Anselm College. Abgerufen am 6. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Rödl ist Christ und hat unter anderem in der Sportlerbibel „Mit vollem Einsatz“ über seinen Glauben im Zusammenhang mit seiner Sportlerbiographie berichtet.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weblinks
- Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) easyCredit BBL – Henrik Rödl – Spielerprofil auf der Website der easyCredit Basketball-Bundesliga
- Henrik Rödl – Statistiken der Nationalmannschaft
- Henrik Rödl – „Ich wollte kein Coach werden“ – Biografie auf Crossover-Online.de
- - Basketballcamps – Basketballcamps, an denen Henrik Rödl als Coach teilgenommen hat
Einzelnachweise
<references />
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Deutscher Basketballer des Jahres:
1988: Jackel (Köln) |
1989: Gnad (Köln) |
1990: Harnisch (Leverkusen) |
1991: Harnisch (Leverkusen) |
1992: Schrempf (Indiana) |
1993: Nürnberger (Bamberg)
Spieler des Jahres der Basketball-Bundesliga:
1994: Alibegović (Berlin) |
1995: Koch (Leverkusen) |
1996: Rödl (Berlin) |
1997: Alexis (Berlin) |
1998: Alexis (Berlin) |
1999: Nowitzki (Würzburg) |
2000: Alexis (Berlin) |
2001: Miller (Bonn) |
2002: Alexis (Berlin) |
2003: Stanojević (Berlin) |
2004: Roller (Frankfurt) |
2005: Eidson (Gießen) |
2006: Stanojević (Berlin) |
2007: Green (Ludwigsburg) |
2008: Jenkins (Berlin) |
2009: Gardner (Oldenburg) |
2010: Jenkins (Berlin) |
2011: Wood (Frankfurt) |
2012: Bryant (Ulm) |
2013: Bryant (Ulm) |
2014: Delaney (München) |
2015: McLean (Berlin) |
2016: Wanamaker (Bamberg) |
2017: Morgan (Ulm) |
2018: Sikma (Berlin) |
2019: Cummings (Oldenburg) |
2020: Knight (Ludwigsburg) |
2021: Smith (Ludwigsburg) |
2022: Jackson-Cartwright (Bonn) |
2023: Shorts (Bonn) |
2024: Livingston (Würzburg)
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Seit 1949
Theo Clausen (seit Gründung bis 1951) |
Anton Kartak (1951–1956) |
Theodor Vychodil (1956–1961) |
Branimir Volfer (1961/1962) |
Yakovos Bilek (1962–1968) |
Kurt Siebenhaar (1968) |
Miloslav Kříž (1968–1971) |
Theodor Schober (1971/1972) |
Dietfried Kienast (1972/1973) |
Pascal Ezguilian (1974–1976) |
Raimondo Nonato De Azevedo (1976) |
Bernd Röder (1976–1980) |
Theodor Schober u. Terence Schofield (1980–1983) |
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Ralph Klein (1983–1986) |
Svetislav Pešić (1987–1993) |
Dirk Bauermann (1994) |
Vladislav Lučić (1994–1997) |
Henrik Dettmann (1997–2003) |
Dirk Bauermann (2003–2011) |
Svetislav Pešić (2012) |
Frank Menz (2012–2014) |
Emir Mutapčić (2014) |
Chris Fleming (2014–2017) |
Henrik Rödl (2017–2021) |
Gordon Herbert (2021–2024) |
Álex Mumbrú (seit 2024)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rödl, Henrik |
| ALTERNATIVNAMEN | Rödl, Henrik Markus (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Basketballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 4. März 1969 |
| GEBURTSORT | Offenbach am Main |
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- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992
- Basketballnationalspieler (Deutschland)
- Basketballtrainer (Alba Berlin)
- Basketballnationaltrainer (Deutschland)
- Europameister (Basketball)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Teilnehmer an den World University Games (Deutschland)
- Person (TuS Lichterfelde Berlin)
- Basketballtrainer (Türk Telekomspor)
- Basketballnationaltrainer (Ägypten)
- Teilnehmer der Sommer-Universiade 1989
- Basketballtrainer (Al-Ittihad Al-Sakndary)
- Basketballtrainer (TBB Trier)
- Sportler (Offenbach am Main)
- Deutscher
- Geboren 1969
- Mann
