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Breitenau (Feuchtwangen)

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Breitenau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297)&title=Breitenau 49° 13′ N, 10° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297) 49° 12′ 36″ N, 10° 15′ 37″ O
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Höhe: 465 (460–478) m ü. NHN
Einwohner: 297 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91555
Vorwahl: 09852
Datei:Breitenau St. Stephan 008.jpg
Kirche St. Stephan in Breitenau

Breitenau ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Breitenau hat eine Fläche von 15,486 km². Sie ist in 1559 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9933,41 m² haben.<ref>Gemarkung Breitenau (092916). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 23. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Gehrenberg, Ratzendorf, Sperbersbach, Ungetsheim, Ungetsheimer Mühle, Zischendorf und Zumhaus.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf liegt in Tallage an einem linken Zufluss der Wörnitz inmitten der Sulzachrandhöhen, die Teil der Frankenhöhe sind. 0,5 km nördlich erhebt sich der Schloßberg (520 m ü. NHN) und 0,5 km südlich der Mühlberg (527 m ü. NHN), beides bewaldete Anhöhen. Unmittelbar ist der Ort von Gründland mit vereinzelten Baumbestand und Ackerland umgeben.

Die Kreisstraße AN 36 führt nach Gehrenberg (2,1 km östlich) bzw. nach Zumhaus (1,1 km westlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Zischendorf (1,2 km nördlich), nach Ungetsheimer Mühle zur Kreisstraße AN 5 (1,5 km südlich) und nach Dorfgütingen zur Bundesstraße 25 (2,7 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Breitenau lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Ursprünglich waren die Herren von Geyer (seit 1685 Reichsgrafen) die Grundherren. Mit deren Aussterben im Jahr 1708 fiel ihr gesamter Besitz an den preußischen König Friedrich I. 1729 überließ das Königreich Preußen diesen Brandenburg-Ansbach.<ref>G. Stieber: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach, S. 254 f.</ref>

Im Jahr 1732 gab es 36 Anwesen (1 Hof mit Wirtschaft und Braurecht, 2 Halbhöfe, 7 Köblersgüter, 21 Söldenhäuser, 1 Söldenhaus mit Badstube, 3 Söldenhäuser mit Backrecht, 1 Söldenhaus mit Schmiede). An kirchlichen Gebäuden gab es 1 Kirche (evangelisch) mit Friedhof und 1 Pfarrhaus, an gemeindlichen Gebäuden 1 Schulhaus und 1 Hirtenhaus. Das Kastenamt Feuchtwangen war Dorf- und Gemeindeherr und alleiniger Grundherr über alle Anwesen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Breitenau (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de). Dort wird als Grundherr noch die preußische Herrschaft Goldbach aufgeführt.</ref> Bis zum Ende des Alten Reiches hatte sich an den Verhältnissen nichts geändert.<ref>Johann Bernhard Fischer: Breitenau. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 184 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 436 f.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

1806 kam Breitenau an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Breitenau gebildet.<ref name="OV 1818"/> Zu diesem gehörten Banderbach, Banzenweiler, Bieberbach, Eulenhof, Gehrenberg, Georgenhof, Krebshof, Krobshausen, Oberransbach, Ratzendorf, Sperbersbach, Unterransbach, Unterrothmühle, Weiler am See, Zischendorf und Zumhaus. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Breitenau mit den Orten Eulenhof, Gehrenberg, Ratzendorf, Sperbersbach, Ungetsheim, Ungetsheimer Mühle, Zischendorf und Zumhaus. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Feuchtwangen<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 35 (Digitalisat).</ref> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Feuchtwangen zugeordnet (1919 in Finanzamt Feuchtwangen umbenannt). Ab 1862 gehörte Breitenau zum Bezirksamt Feuchtwangen (1939 in Landkreis Feuchtwangen umbenannt) und von 1943 bis 1973 zum Finanzamt Dinkelsbühl, seit 1973 zum Finanzamt Ansbach. In der Gerichtsbarkeit blieb das Landgericht Feuchtwangen zuständig (1879 in Amtsgericht Feuchtwangen umbenannt), seit 1973 ist es das Amtsgericht Ansbach. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 15,543 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref> </ref><ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

Die Kirche wurde auf der Stelle der abgegangenen Burg Breitenau errichtet.

Baudenkmäler

  • Breitenau 68: evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, Nikolaus und Erasmus, Saalkirche, im Kern 1338, Neubau von Chor und Turm 1490, 1708 Verbreiterung des Langhauses; mit Ausstattung; Ummauerung des Friedhofs, Natursteinmauerwerk, im Kern wohl spätmittelalterlich; mit Grabsteinen<ref>Denkmalliste für Feuchtwangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Gasthaus östlich der Kirche 18./19. Jahrhundert, zweigeschossiger Putzbau von sieben zu sechs Achsen; in Traufstellung, mit Satteldach<ref name ="Ramisch">H. K. Ramisch: Landkreis Feuchtwangen, S. 28. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
  • Schulhaus Mitte 19. Jahrhundert, zweigeschossiger Putzbau von sieben zu drei Achsen. Krüppelwalmdach.<ref name ="Ramisch"/>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Breitenau

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 675 840 851 826 843 848 825 888 868 877 850 844 824 771 782 793 778 739 715 919 903 823 733 768
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 131 136 152 161 160 162 152 148 153
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 11 (Digitalisat). Für die Gemeinde Braitenau zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eulenhof (S. 24), Gehrenberg (S. 29), Ratzendorf (S. 74), Sperbersbach (S. 87), Ungetsheim (S. 93), Zischendorf (S. 107) und Zumhaus (S. 107).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 107 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1020, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 160 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1115 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1182–1183 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1220 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1054 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 774 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 169 (Digitalisat).</ref>

Ort Breitenau

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 242 288 305 307 335 303 271 328 284 310 297
Häuser<ref name="Häuser"/> 47 47 59 62 58 57 62 75
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 326 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist Sitz der Pfarrei St. Stephan und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Breitenau (Feuchtwangen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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Sonstige Wohnplätze: Bronnenmühle | Meierhof | Oberglasmühle | Raffelshof | Unterglasmühle | Wiegelshof

Wüstungen: Aichamühle | Eulenhof | Fallhaus | Freimannsberg | Heimlich | Mackenhofen | Rammerzell | Röschenhof | Schleifmühle | Uzenweiler | Vogelweid | Ziegelhütte

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