Neidlingen (Feuchtwangen)
Neidlingen Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 13′ N, 10° 19′ O
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| Höhe: | Vorlage:Str replace m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
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Neidlingen (auch Pechhof genannt) ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Neidlingen liegt in der Gemarkung Dorfgütingen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geografie
Die Einöde liegt am linken Ufer der Sulzach. 0,5 km östlich liegt die bewaldete Anhöhe Im Berg, 0,5 km nordöstlich das Flurgebiet Brechhausfeld. Ein Anliegerweg führt zur Kreisstraße AN 36 bei Archshofen (0,9 km westlich).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geschichte
Neidlingen lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 2 Anwesen mit 3 Mannschaften (1 Hof mit doppelter Mannschaft, 1 Gut). Grundherr über die beiden Anwesen war das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Neidlingen (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen hatte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts geändert.<ref>Vorlage:Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 483.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Neidlingen dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Dorfgütingen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Neidlingen am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Computergenealogie ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 22 | 20 | 14 | 20 | 19 | 17 | 13 | 22 | 14 | 13 | 12 |
| Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“.</ref> | 3 | 3 | 2 | 4 | 4 | 3 | 4 | 2 | |||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818</ref> | <ref name="OV 1846">Vorlage:Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846</ref> | <ref>Vorlage:Topographisches Verzeichnis Bayern 1867</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1875</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1885</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1900</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1925</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1950</ref> | <ref name="OV 1961">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1961</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1970</ref> | <ref name="OV 1987">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1987</ref> |
Religion
Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Dorfgütingen) gepfarrt.<ref name="OV 1846"/><ref name="OV 1961"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei Mariä Sieben Schmerzen (Weinberg) zuständig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Literatur
Weblinks
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Vorlage:Topographia Franconiae
- Vorlage:GOV
Fußnoten
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