Chris Lawrence (Rennfahrer)
| 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1962; hinten der von Chris Lawrence gemeldete Elva MK.VI | |||||||||
| Nation: | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Vereinigtes Königreich | ||||||||
| Automobil-Weltmeisterschaft | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erster Start: | Großer Preis von Großbritannien 1966 | ||||||||
| Letzter Start: | Großer Preis von Deutschland 1966 | ||||||||
| Konstrukteure | |||||||||
| 1966 J.A. Pearce Engineering Ltd. | |||||||||
| Statistik | |||||||||
| WM-Bilanz: | keine WM-Platzierung | ||||||||
| |||||||||
| WM-Punkte: | — | ||||||||
| Podestplätze: | — | ||||||||
| Führungsrunden: | — | ||||||||
Christopher John „Chris“ Lawrence (* 27. Juli 1933 in Ealing; † 13. August 2011 in Burghill) war ein britischer Automobilrennfahrer und Rennwagenkonstrukteur.
Karriere
Chris Lawrence war in den späten 1950er-Jahren mit MGs und Morgans bei Clubrennen in Großbritannien am Start. Lawrence war Eigentümer eines Motortuning-Unternehmens in London und war als Techniker 1963 und 1964 in das Deep-Sanderson-Sportwagen-Projekt involviert.
Als 1966 in der Formel 1 die 3-Liter-Formel eingeführt wurde, nahm Lawrence mit einem Cooper T73 an einigen Formel-1-Rennen teil. Mit dem Cooper, der einen Ferrari-Motor im Heck hatte, bestritt er auch zwei Weltmeisterschaftsläufe. In Brands Hatch, beim Großen Preis von Großbritannien, wurde er als Elfter abgewinkt. Beim Großen Preis von Deutschland am Nürburgring fiel er nach einem Bruch der vorderen Aufhängung aus.
Ab 1967 fuhr er nur mehr sporadisch Sportwagenrennen und begann als Fahrzeugdesigner bei Morgan zu arbeiten und war dort für den Bau der Sportwagenvariante des Morgan 4/4 verantwortlich. Im selben Zeitraum war er auch für die Entwicklung des Monica 560 verantwortlich.
Er starb im August 2011.<ref>Chris Lawrence verstorben</ref>
Statistik
Le-Mans-Ergebnisse
| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Platzierung | Ausfallgrund |
|---|---|---|---|---|---|
| 1962 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Morgan Motor Company | Morgan Plus 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Richard Shepard-Baron | Rang 13 und Klassensieg | |
| 1963 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lawrence Tune Engineering | Deep Sanderson 301 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chris Spender | Disqualifiziert | |
| 1964 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lawrence Tune Engineering | Deep Sanderson 301 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gordon Spice | Ausfall | Zylinder überhitzt |
| 1967 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marcos Cars | Marcos Mini GT | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jem Marsh | Ausfall | Getriebeschaden |
| 1968 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chris Lawrence | Deep Sanderson 302 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: John Wingfield | Ausfall | Benzineinspritzung |
Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft
Literatur
- Steve Small: Grand Prix Who’s Who. 3rd Edition. Travel Publishing, Reading 2000, ISBN 1-902007-46-8.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lawrence, Chris |
| ALTERNATIVNAMEN | Lawrence, Christopher John (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Automobilrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 27. Juli 1933 |
| GEBURTSORT | Ealing |
| STERBEDATUM | 13. August 2011 |
| STERBEORT | Burghill |
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