Linden (Windelsbach)
Linden Gemeinde Windelsbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(185)&title=Linden 49° 24′ N, 10° 16′ O
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dim=10000 | globe= | name=Linden | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 492 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 185 (2. Jan. 2023)<ref name="Windelsbach"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91635 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
Linden (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Windelsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Linden liegt in der Gemarkung Nordenberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Südlich des Dorfes fließt der Windelsbach, der mit dem Wurmbach zum Ödenbach zusammenfließt, der ein linker Zufluss des Kreuthbachs ist. 0,5 km südlich liegt der Klosterwald, 0,5 km nordwestlich der Vogelbachwald.
Die Kreisstraße AN 8 führt nach Nordenberg (1,5 km nördlich) bzw. nach Windelsbach (2,2 km östlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Schweinsdorf (2 km westlich) und an Wachsenberg vorbei zur Staatsstraße 2250 (3,5 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Ursprünglich waren die Herren von Nordenberg in Linden begütert. 1383 verkauften sie ihre Ansprüche an die Reichsstadt Rothenburg.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 374.</ref>
Im Rahmen des Gemeindeedikts (frühes 19. Jahrhundert) wurde Linden dem Steuerdistrikt Schweinsdorf und der Ruralgemeinde Nordenberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Linden am 1. Januar 1972 nach Windelsbach eingemeindet.<ref>Windelsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 6: zugehörig eingeschossiges Fachwerkwohnstallhaus, frühes 19. Jahrhundert<ref>Denkmalliste für Windelsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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- ehemaliges Baudenkmal
- Haus Nr. 10: einfaches Wohnstallhaus des frühen 19. Jahrhunderts in Fachwerk<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 68. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Windelsbach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Linden. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 374 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 68.
Weblinks
- Linden. In: windelsbach.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Linden in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Linden im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Birkach | Burghausen | Cadolzhofen | Hornau | Karrachmühle | Linden | Nordenberg | Preuntsfelden | Windelsbach
Sonstige Wohnplätze: Gugelmühle | Hornauer Mühle | Vorhof