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U 35 (U-Boot, 2015)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | U 35
Datei:Kiel HWDW U35.jpg
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U 35 2013 in der HDW, Kiel
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" | Schiffsdaten
Flagge DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Schiffstyp Brennstoffzellen Jagd-U-Boot
Klasse 212 A 2. Los<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Heimathafen Eckernförde
Bauwerft HDW, Kiel
Baunummer 398
Baukosten 500 Mio. Euro
Bestellung 22. September 2006<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" />
Kiellegung 21. August 2007
Taufe 15. November 2011
Indienststellung 23. März 2015
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
Länge 57,2<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /> m (Lüa)
Breite 6,8<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /> m
Tiefgang (max.) 6–6,4<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /> m
Verdrängung Vorlage:FormatNumDef
 
Besatzung 28<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /> Mann
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" |Maschinenanlage
Maschine 1 × Dieselgenerator
1 × Elektrofahrmotor
1 × Brennstoffzelle<ref name="naaf">Holger Naaf: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 3,0 MB) Bundesanstalt für Wasserbau, Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen Eckernförde, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Batterieanlage
Maschinen­leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat 1 × 1050 kW
1 × 2850 kW
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="für U-Boote spezifische Daten" |Einsatzdaten U-Boot
Aktionsradius 8000 NM bei 8 kn<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /> Überwasser,
ca. 280 NM bei 4 kn getaucht sm
Tauchtiefe, max. 250<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" />-≤400 m,
Zerstörungstauchtiefe ≈700 m
Höchst-
geschwindigkeit
getaucht
20 kn<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /><ref name="212A">Uboot Klasse 212 A. In: bundeswehr.de. Bundesministerium der Verteidigung, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref>
Höchst-
geschwindigkeit
aufgetaucht
12 kn<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" /><ref name="212A">Uboot Klasse 212 A. In: bundeswehr.de. Bundesministerium der Verteidigung, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref>
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" style="border-color: #FFFFFF;" summary="militärisch relevante Daten" |
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Bewaffnung

6 × 533-mm-Torpedorohr

colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Sensoren
  • aktives: STN Atlas Elektronik MAS 3070
  • passiv: TAS (sogenanntes Towed Array Sonar), FAS (Flank Array Sonar) als Seiten-Sonar, PRS (Passiv Ranging Sonar), CAS (Cylindrical Array Sonar), zusammengefasst als DBQS 40 von STN Atlas Elektronik
  • Kelvin Hughes 1007 Schiffsradar

U 35 ist ein U-Boot der Deutschen Marine vom Typ 212A.

Geschichte

Datei:Kiel HWDW IMG 3692.JPG
Das etwas längere U 35 mit der massigeren Turmverkleidung des zweiten Bauloses an Land neben dem Ursprungsentwurf U 33 im Wasser

Als erste Einheit des zweiten Bauloses der U-Boot-Klasse 212A, auch 212A 2. Los<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" />, wurde der Bauvertrag für U 35 am 22. September 2006 unterzeichnet und am 21. August 2007 bei HDW auf Kiel gelegt. Die Taufe war am 15. November 2011.<ref>Presse- und Informationszentrum Marine: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundeswehr, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 27. März 2013 lief das Boot erstmals in Eckernförde, seinen künftigen Heimathafen, ein. Seit der Indienststellung am 23. März 2015 gehört es dem 1. Ubootgeschwader an.

Im Januar 2015 wurden massive Mängel an U 35 und am Schwester-U-Boot U 36 bekannt. Noch Anfang 2015 liefen die Wellenanlage, die Fahrbatterie, das Radar und die Funkboje „Callisto“ nicht planmäßig. Auch mit den anderen Booten der U-Boot-Klasse 212 A gab es bis Anfang 2015 ständig Probleme. Der Spiegel gibt für U 35 und U 36 einen Stückpreis von ca. 500 Millionen Euro an.<ref>Frank Behling: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] KN-Online, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2015-04-02;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Technische Daten

Das Boot wurde 1,2 m länger als die vorherigen Boote der Klasse 212A was an den neuen Ausrüstungsteilen im Turm liegt. Es wurde wie bei den Vorgängerbooten der amagnetische Stahl verwendet.<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" />

Verbesserungen im Vergleich zum 1. Los<ref name="TypenkompassDeutscheUboote1" />

  • effizientere Brennstoffzellen Technologie und verbesserte Hochleistungsbatterien
  • Tropikalisierung für weltweiten Einsatz
  • Kommunikationssystem zur vernetzten Operationsführung
  • Kommunikationssystem CALLISTO
  • Sensor-, Führungs- und Waffeneinsatzsystem ISUS 90
  • flächenhafte Seitenantenne
  • Sehrohrtechnik SERO 400 und Optronikmast OMS 100
  • Vier-Personen-Schleuse im Turm
  • vorhalten von Raum- und Gewichtsreserven für die Nachrüstung eines Towed Array Sonar und eines Torpedoabwehrsystems

Kommandanten

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Kommandanten von U 34
Dienstgrad Name
Korvettenkapitän Stefan Busch
Fregattenkapitän Oliver Brux

Patenschaft

Die Patenschaft für das U-Boot übernahm die rheinland-pfälzische Stadt Zweibrücken.

Siehe auch

Weblinks

Commons: U 35 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

U-Boot-Klasse XXIII:

U-HaiU-Hecht

U-Boot-Klasse XXI:

Wilhelm Bauer

U-Boot-Klasse 201:

U 1U 2U 3

U-Boot-Klasse 205:

U 4U 5U 6U 7U 8U 9U 10U 11U 12

U-Boot-Klasse 206:

U 13U 14U 15U 16U 17U 18U 19U 20U 21U 22U 23U 24U 25U 26U 27U 28U 29U 30

U-Boot-Klasse 212 A:

U 31U 32U 33U 34U 35U 36

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