6. Juli 1994<ref name="TypenkompassDeutscheUboote">Hans Knarr: Typenkompass: Deutsche Uboote. Motorbuchverlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-613-03708-3, S.46–49.</ref>
Indienststellung
13. Juni 2006
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
1 × Dieselgenerator 1 × Elektrofahrmotor 1 × Brennstoffzelle<ref name="naaf">Holger Naaf: Die Brennstoffzelle auf U 212 A. (PDF; 3,0 MB) Bundesanstalt für Wasserbau, Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen Eckernförde, 23. September 2008, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref> Batterieanlage
passiv: TAS (sogenanntes Towed Array Sonar), FAS (Flank Array Sonar) als Seiten-Sonar, PRS (Passiv Ranging Sonar), CAS (Cylindrical Array Sonar), zusammengefasst als DBQS 40 von STN Atlas Elektronik
Als drittes von vier Booten des ersten Bauloses der U-Boot-Klasse 212A wurde U 33 bei HDW in Kiel gebaut. Die Indienststellung erfolgte am 13. Juni 2006; es gehört zum 1. Ubootgeschwader mit Heimathafen Eckernförde. Erstmals in seinen späteren Heimathafen lief U 33 am 7. Oktober 2005, unter Kapitänleutnant Kai Brand ein.
Am 29. Mai 2008 unternahm das U-Boot in der Ostsee einen Raketentest. Erstmals wurde dabei erfolgreich der neuentwickelte Lenkflugkörper IDAS unter Wasser aus einem Torpedorohr verschossen und traf ein simuliertes Ziel in der Luft.
Johannes Nestler<ref>Peter Carstens: Lautlose Jäger. In: FAZ.NET. 3. Oktober 2024, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Patenschaft
Die Patenschaft für das U-Boot übernahm die thüringische Stadt Gotha. Die Taufe erfolgte durch Jutta Doenitz, Ehefrau des damaligen Oberbürgermeisters Volker Doenitz.