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Schwimmweltmeisterschaften 2011

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Anzahl Athleten {{#property:P1132}}
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Medaillenspiegel
(Endstand nach 66 Entscheidungen)
Pl. Land G S B Gesamt
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 17 6 9 32
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg China 15 13 8 36
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 8 6 4 18
4 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien 4 4
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 3 4 2 9
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 3 3 6
7 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 2 10 4 16
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 2 4 5 11
9 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 2 1 3 6
10 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 2 1 1 4
11 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 2 1 3
12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1 3 9 13
13 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1 1 2
14 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 1 4 5
15 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus 1 1
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1 1
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea 1 1
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 1
20 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 4 3 7
21 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 4 2 6
22 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 1 5 6
23 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 1
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 1 1
25 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 3 3
26 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko 2 2
27 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 1 1
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 1 1
Gesamt 68 64 66 198

Die 14. Schwimmweltmeisterschaften fanden vom 16. bis 31. Juli 2011 in der chinesischen Stadt Shanghai statt.

Der Schwimmweltverband (FINA) vergab die Veranstaltung am 23. März 2007 am Rand der Schwimmweltmeisterschaften 2007 in Melbourne. Die Bewerbung Shanghais setzte sich in der entscheidenden Abstimmung gegen die Kandidatur aus Doha (Katar) durch. Im Vorfeld hatten auch Durban (Südafrika), Madrid (Spanien), San Francisco (Vereinigte Staaten), Seoul (Südkorea) und der japanische Schwimmverband – ohne eine Stadt als Austragungsort zu spezifizieren – ihr Interesse an der Ausrichtung bekundet. China war damit zum ersten Mal Gastgeber der WM.

Austragungsort der Weltmeisterschaften war das Oriental Sports Center in Pudong unmittelbar neben dem Expogelände. Zum Komplex gehören das Indoor Stadium für die Wettbewerbe im Becken- und Synchronschwimmen, das 12.000 Zuschauern Platz bietet,<ref>Indoor Stadium. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2011; abgerufen am 8. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghai-fina2011.com</ref> das Natatorium für die Wasserball-Turniere,<ref>Natatorium. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2011; abgerufen am 8. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghai-fina2011.com</ref> der Jinshan City Beach für die Wettkämpfe im Freiwasserschwimmen<ref>Jinshan City Beach. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juli 2011; abgerufen am 8. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghai-fina2011.com</ref> und das Outdoor Diving Pool Stadium für die Wettbewerbe im Wasserspringen, welches 5.000 Zuschauern Platz bietet.<ref>Outdoor Diving Pool. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2011; abgerufen am 8. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghai-fina2011.com</ref>

Ryan Lochte konnte als erster Schwimmer seit dem Verbot der Hightech-Anzüge Ende des Jahres 2009 wieder einen Langbahnweltrekord aufstellen. Er verbesserte über 200 Meter Lagen in 1:54,00 Minuten seinen eigenen Weltrekord von den Weltmeisterschaften 2009 in Rom um eine Zehntelsekunde.<ref>Ryan Lochte bricht den Weltrekord-Bann. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 29. Juli 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sport.zdf.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am Schlusstag gelang Sun Yang über 1500 Meter Freistil der zweite Weltrekord der Weltmeisterschaften. Er übertraf damit den bis dahin am längsten bestehenden Weltrekord von Grant Hackett aus dem Jahr 2001.

Zu einem Eklat kam es durch César Cielo. Der brasilianische Beckenschwimmer war im März 2011 positiv auf das Dopingmittel Furosemid getestet worden. Dennoch sprachen der brasilianische Schwimmverband CBDA und der Internationale Sportgerichtshof (CAS) den Titelverteidiger über 50 und 100 Meter Freistil frei und ermöglichten somit eine Weltmeisterschaftsteilnahme. Cielo sicherte sich im Verlauf der Weltmeisterschaften den Titel über die 50-Meter-Schmetterling- und 50-Meter-Freistilstrecke.<ref>Skandalschwimmer Cielo holt Gold bei Spiegel Online, 25. Juli 2011 (abgerufen am 28. Juli 2011).</ref>

Während der Wettkämpfe sagte die deutsche Schwimmerin Britta Steffen, Titelverteidigerin über die 50- und 100-Meter-Freistilstrecke, nach einem für sie enttäuschenden 16. Platz in den Vorläufen über 100 Meter Freistil sowie einer langsamen Einzelzeit in der 100-Meter-Freistilstaffel alle weiteren Starts ab.<ref>Eberts, Carsten: Das große Rätsel um Britta Steffen bei sueddeutsche.de, 28. Juli 2011 (abgerufen am 28. Juli 2011).</ref>

Mit Swann Oberson konnte erstmals eine Schweizerin einen Titel bei Schwimmweltmeisterschaften erringen.

Zeitplan und Sportarten

Es wurden insgesamt 66 Wettbewerbe ausgetragen, einer mehr als bei den Weltmeisterschaften 2009. Die Männer maßen sich in 29 Wettbewerben, die Frauen in 36. Neu im Programm war ein gemischter Teamwettbewerb im Freiwasserschwimmen, bei dem zwei Männer und eine Frau gemeinsam fünf Kilometer zurücklegen müssen. Ansonsten war das Wettkampfprogramm identisch im Vergleich zu den vorangegangenen Weltmeisterschaften.

Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:

    Eröffnungs- und Abschlusszeremonie         Qualifikationswettkämpfe      2  Finalentscheidungen

Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen in den einzelnen Sportarten

Zeitplan der Schwimmweltmeisterschaften 2011 (mit Anzahl der Entscheidungen)<ref>Schedule. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2011; abgerufen am 8. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghai-fina2011.com</ref>
Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. Gesamt
Eröffnung/Abschluss
Freiwasserschwimmen 1 1 1 2 2 7
Schwimmen 4 4 5 4 5 5 6 7 40
Synchronschwimmen 1 1 1 1 1 1 1 7
Wasserball 1 1 2
Wasserspringen 1 1 2 2 1 1 1 1 10
Finalentscheidungen 1 2 3 4 2 3 4 4 5 4 5 4 5 6 7 7 66

Teilnehmer

Bislang sind 1149 Athleten aus 70 Ländern gemeldet, 175 Freiwasserschwimmer<ref>Open Water Entry List by Nations Women. (PDF) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Juli 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.omegatiming.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>Open Water Entry List by Nations Men. (PDF) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Juli 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.omegatiming.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 335 Synchronschwimmerinnen,<ref>Synchro Participants. Abgerufen am 19. Juli 2011.</ref> 223 Wasserspringer<ref>Diving Entry List by Nations. (PDF) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Juli 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.omegatiming.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und 416 Wasserballer (16 Mannschaften mit 13 Spielern jeweils bei Frauen und Männern).<ref>Water Polo Participants. Abgerufen am 19. Juli 2011.</ref> Die Meldephase für die Wettbewerbe im Beckenschwimmen ist noch nicht abgeschlossen.

Beckenschwimmen

Männer

Freistil

50 m Freistil

Finale am 30. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marco di Carli belegte in 22,65 s im Vorlauf Rang 25.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Flori Lang belegte in 22,80 s im Vorlauf Rang 31.

100 m Freistil

Finale am 28. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marco di Carli belegte in 49,00 s im Vorlauf Rang 19.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Flori Lang belegte in 49,86 s im Vorlauf Rang 34.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Markus Deibler trat zum Vorlauf nicht an.

200 m Freistil

Finale am 26. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tim Wallburger belegte in 1:48,43 min im Vorlauf Rang 17.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Markus Rogan belegte in 1:48,82 min im Vorlauf Rang 21.

400 m Freistil

Finale am 24. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Clemens Rapp belegte in 3:51,07 min im Vorlauf Rang 21.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dominik Meichtry belegte in 3:51,32 min im Vorlauf Rang 22.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg David Brandl belegte in 3:54,73 min im Vorlauf Rang 25.

800 m Freistil

Finale am 27. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian Kubusch belegte in 7:58,20 min im Vorlauf Rang 15.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg David Brandl belegte in 8:05,66 min im Vorlauf Rang 22.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Florian Janistyn belegte in 8:12,90 min im Vorlauf Rang 33.

1500 m Freistil

Finale am 31. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian Kubusch belegte in 15:27,68 min im Vorlauf Rang 21.

Rücken

50 m Rücken

Finale am 31. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Helge Meeuw belegte in 25,20 s im Halbfinale Rang 10.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Jean-François Schneiders belegte in 26,70 s im Vorlauf Rang 26.

100 m Rücken

Finale am 26. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Flori Lang belegte in 56,40 s im Vorlauf Rang 40.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Jean-François Schneiders belegte in 57,03 s im Vorlauf Rang 42.

200 m Rücken

Finale am 29. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Yannick Lebherz belegte in 1:58,56 min im Halbfinale Rang 12.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Sebastian Stoss belegte in 2:01,13 min im Vorlauf Rang 26.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Jean-François Schneiders belegte in 2:03,68 min im Vorlauf Rang 28.

Brust

50 m Brust

Finale am 27. Juli 2011

LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Laurent Carnol belegte in 28,63 s im Vorlauf Rang 33.

100 m Brust

Finale am 25. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hendrik Feldwehr belegte in 1:00,91 min im Halbfinale Rang 15.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian vom Lehn belegte in 1:01,26 min im Vorlauf Rang 22.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Laurent Carnol belegte in 1:01,57 min im Vorlauf Rang 30.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hunor Mate belegte in 1:01,88 min im Vorlauf Rang 39.

200 m Brust

Finale am 29. Juli 2011

LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Laurent Carnol belegte in 2:12,23 min im Halbfinale Rang 15.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hunor Mate belegte in 2:15,45 min im Vorlauf Rang 32.

Schmetterling

50 m Schmetterling

Finale am 25. Juli 2011

100 m Schmetterling

Finale am 30. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Benjamin Starke belegte in 52,18 s im Halbfinale Rang 9.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffen Deibler belegte in 52,55 s im Halbfinale Rang 15.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dominik Meichtry belegte in 53,54 s im Vorlauf Rang 32.

200 m Schmetterling

Finale am 27. Juli 2011

Lagen

200 m Lagen

Finale am 28. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan David Schepers belegte in 1:59,83 min im Halbfinale Rang 13.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Raphaël Stacchiotti belegte in 2:00,87 min im Vorlauf Rang 20.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Markus Deibler belegte in 2:00,99 min im Vorlauf Rang 22.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Dinko Jukić trat zum Vorlauf nicht an.

400 m Lagen

Finale am 31. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Yannick Lebherz belegte in 4:17,31 min im Vorlauf Rang 11.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Dinko Jukić belegte in 4:17,36 min im Vorlauf Rang 12.
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Raphaël Stacchiotti belegte in 4:20,64 min im Vorlauf Rang 20.

Staffel

4 × 100 m Freistil
Platz Land Athleten Zeit
1 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 3:11,00
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 3:11,14
3 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 3:11,96
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 3:12,39
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 3:12,99
6 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 3:13,38
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 3:15,01
8 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 3:15,03

Finale am 24. Juli 2011

4 × 200 m Freistil
Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 7:02,67
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 7:04,81
3 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 7:05,67
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 7:08,32
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 7:08,48
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 7:10,84
7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 7:10,92
8 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 7:12,26

Finale am 29. Juli 2011

Die Staffel aus OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich belegte in 7:13,34 min im Vorlauf Rang neun.
Zum Team gehörten David Brandl, Christian Scherübl, Markus Rogan und Dinko Jukić.

4 × 100 m Lagen
Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 3:32,06
2 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 3:32,26
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 3:32,60
4 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 3:32,89
5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 3:34,11
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 3:36,58
7 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 3:36,80
8 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 3:37,44

Finale am 31. Juli 2011

Frauen

Freistil

50 m Freistil

Finale am 31. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dorothea Brandt belegte in 25,06 s im Halbfinale Rang neun.

100 m Freistil

Finale am 29. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Britta Steffen belegte in 54,86 s im Vorlauf Rang 16, verzichtete aber auf einen Start im Halbfinale.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Daniela Schreiber belegte in 55,24 s im Vorlauf Rang 23.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Birgit Koschischek belegte in 55,75 s im Vorlauf Rang 29.

200 m Freistil

Finale am 27. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jördis Steinegger belegte in 2:01,06 min im Vorlauf Rang 30.

400 m Freistil

Finale am 24. Juli 2011

LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Julia Hassler belegte in 4:17,61 min im Vorlauf Rang 25.

800 m Freistil

Finale am 30. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nina Dittrich belegte in 8:43,89 min im Vorlauf Rang 21.
LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Julia Hassler belegte in 8:46,00 min im Vorlauf Rang 24.

1500 m Freistil

Finale am 26. Juli 2011

LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Julia Hassler belegte in 16:34,74 min im Vorlauf Rang 18.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nina Dittrich belegte in 16:37,15 min im Vorlauf Rang 21.

Rücken

50 m Rücken

Finale am 28. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jenny Mensing belegte in 28,83 s im Halbfinale Rang 15.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Fabienne Nadarajah belegte in 29,29 s im Vorlauf Rang 28.

100 m Rücken

Finale am 26. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jenny Mensing belegte in 1:01,64 min im Vorlauf Rang 21.

200 m Rücken

Finale am 30. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jenny Mensing belegte in 2:12,38 min im Vorlauf Rang 20.

Brust

50 m Brust

Finale am 31. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Stephanie Spahn belegte in 32,14 s im Vorlauf Rang 18.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dorothea Brandt trat zum Vorlauf nicht an.

100 m Brust

Finale am 26. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sarah Poewe belegte in 1:08,38 min im Halbfinale Rang 12.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Stephanie Spahn belegte in 1:11,13 min im Vorlauf Rang 30.

200 m Brust

Finale am 29. Juli 2011

Schmetterling

50 m Schmetterling

Finale am 30. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Fabienne Nadarajah belegte in 27,27 s im Vorlauf Rang 25.

100 m Schmetterling

Finale am 25. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sina Sutter belegte in 58,96 s im Vorlauf Rang 17.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Birgit Koschischek belegte in 59,84 s im Vorlauf Rang 29.

200 m Schmetterling

Finale am 28. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina van Berkel belegte in 2:09,68 min im Vorlauf Rang 18.

Lagen

200 m Lagen

Finale am 25. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jördis Steinegger belegte in 2:17,09 min im Vorlauf Rang 24.

400 m Lagen
Platz Land Athletin Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Elizabeth Beisel 4:31,78
2 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Hannah Miley 4:34,22
3 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Stephanie Rice 4:34,23
4 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Mireia Belmonte García 4:34,94
5 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Ye Shiwen 4:35,15
6 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Li Xuanxu 4:35,78
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Barbora Závadová 4:38,04
8 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Caitlin Leverenz 4:38,80

Finale am 31. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jördis Steinegger belegte in 4:41,33 min im Vorlauf Rang 13.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marina Ribi belegte in 4:52,49 min im Vorlauf Rang 30.

Staffel

4 × 100 m Freistil
Platz Land Athletinnen Zeit
1 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 3:33,96
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 3:34,47
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 3:36,05
4 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 3:36,36
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 3:36,75
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 3:38,42
7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 3:39,55
8 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 3:39,74

Finale am 24. Juli 2011

4 × 200 m Freistil
Platz Land Athletinnen Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 7:46,14
2 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 7:47,42
3 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 7:47,66
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 7:52,22
5 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 7:52,39
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 7:53,51
7 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 7:53,62
8 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland 7:56,55

Finale am 28. Juli 2011

Die Staffel aus OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich belegte in 8:06,67 min im Vorlauf Rang 15.

4 × 100 m Lagen
Platz Land Athletinnen Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 3:52,36
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 3:55,61
3 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 3:57,13
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 3:57,38
5 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 3:57,84
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 4:01,09
7 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada DSQ
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland DSQ

Finale am 30. Juli 2011

Freiwasserschwimmen

Bei den Freiwasserwettbewerben konnten vor allem Schwimmer des SV Würzburg 05 überzeugen. Neben dem nun 10-maligen Weltmeister Thomas Lurz (Gold 5 km, Silber 10 km) konnten der für den SVW 05 startende Bulgare Stoyvchev über 25 km und die Schweizerin Swann Oberson über 5 km Gold aus den Gewässern Shanghais fischen. Auch die Bronzemedaille im Team konnte unter maßgeblicher Beteiligung von Thomas Lurz und seinem Vereinskollegen Jan Wolfgarten mit Isabell Härle errungen werden.

Männer

5 km

Finale am 22. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Wolfgarten belegte in 56:40,2 Minuten Rang 23.

10 km

Finale am 20. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Waschburger belegte in 1:54:39,8 Stunden Rang 10.

25 km

Finale am 23. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Benjamin Konschak beendete den Wettbewerb vorzeitig.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thomas Lurz sagte seinen Start kurz vor Beginn des Wettbewerbs ab.

Frauen

5 km

Finale am 22. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Isabelle Härle belegte in 1:00:52,9 Stunden Rang 16.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Isabell Donath belegte in 1:01:06,2 Stunden Rang 19.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Iris Matthey belegte in 1:01:21,5 Stunden Rang 24.

10 km

Finale am 19. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Swann Oberson belegte in 2:02:16,4 Stunden Rang 9.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Isabell Donath belegte in 2:07:31,5 Stunden Rang 36.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Iris Matthey belegte in 2:07:35,7 Stunden Rang 38.

25 km

Finale am 23. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Antje Mahn beendete den Wettbewerb vorzeitig.

Gemischtes Team

Im Unterschied zu einer Staffel sind hier alle drei Schwimmer eines Teams zusammen geschwommen, vergleichbar mit einem Mannschaftszeitfahren bei Straßenradrennen. Gewertet wurde dann die Zeit des letzten Schwimmers im Ziel.

5 km

Platz Land Athleten/-in Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 0:57:00,6 h
2 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 0:57:01,8 h
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 0:57:44,2 h
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 0:58:00,5 h
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 0:58:32,7 h
6 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 0:59:22,8 h
7 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1:00:27,3 h
8 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 1:01:02,2 h

Finale am 21. Juli 2011

Synchronschwimmen

Frauen

Kombination

Platz Land Athletinnen Punkte
1 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Elwira Chassjanowa, Anastassija Dawydowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Swetlana Kolesnitschenko, Darja Korobowa, Alexandra Pazkewitsch, Swetlana Romaschina, Alla Schischkina, Anschelika Timanina 98,470
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Chang Si, Chen Xiaojun, Fan Jiachen, Guo Li, Huang Xuechen, Liu Ou, Luo Xi, Sun Wenyan, Wu Yiwen, Yu Lele 96,390
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Geneviève Bélanger, Marie-Pier Boudreau-Gagnon, Stéphanie Durocher, Jo-Annie Fortin, Chloé Isaac, Stéphanie Leclair, Tracy Little, Élise Marcotte, Karine Thomas, Valérie Welsh 96,150
4 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Clara Basiana, Alba María Cabello, Ona Carbonell, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Sara Gijón, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Irene Montrucchio, Christina Salvador 95,740
5 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Lolita Ananassowa, Hanna Chmelnyzka, Inha Hiller, Olena Hretschychina, Darja Juschko, Olha Kondraschowa, Oleksandra Sabada, Kateryna Sadurska, Ksenija Sydorenko, Anna Woloschyna 92,080
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Elisa Bozzo, Beatrice Callegari, Francesca Deidda, Costanza Fiorentini, Manila Flamini, Giulia Lapi, Mariangela Perrupato, Benedetta Re, Sara Sgarzi, Cristina Tempera 90,660
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Olivia Allison, Yvette Baker, Katie Clark, Katrina Dawkins, Jennifer Knobbs, Victoria Lucass, Asha Randall, Jenna Randall, Katherine Skelton, Lauren Smith 87,760
8 Korea NordDatei:Flag of North Korea.svg Nordkorea Jang Hyang-mi, Jong Yon-hui, Kim Jin-gyong, Kim Jong-hui, Kim Ok-gyong, Kim Su-hyang, Maeng Ok-ju, Ri Ji-hyang, So Un-byol, Wang Ok-gyong 86,340

Finale am 21. Juli 2011

Solo (technisches Programm)

Finale am 17. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nadine Brandl belegte mit 82,500 Punkten im Vorkampf Rang 16.

Duett (technisches Programm)

Finale am 18. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pamela Fischer und Anja Nyffeler belegten mit 83,200 Punkten im Vorkampf Rang 19.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nadine Brandl und Livia Lang belegten mit 82,000 Punkten im Vorkampf Rang 22.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Wiebke Jeske und Edith Zeppenfeld belegten mit 75,800 Punkten im Vorkampf Rang 27.

Team (technisches Programm)

Platz Land Athletinnen Punkte
1 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Elwira Chassjanowa, Anastassija Dawydowa, Marija Gromowa, Swetlana Kolesnitschenko, Darja Korobowa, Alexandra Pazkewitsch, Alla Schischkina, Anschelika Timanina 98,300
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Chang Si, Huang Xuechen, Jiang Tingting, Jiang Wenwen, Liu Ou, Luo Xi, Sun Wenyan, Wu Yiwen 96,800
3 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Clara Basiana, Alba María Cabello, Ona Carbonell, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Christina Salvador 96,000
4 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Marie-Pier Boudreau-Gagnon, Jo-Annie Fortin, Chloé Isaac, Stéphanie Leclair, Tracy Little, Élise Marcotte, Karine Thomas, Valérie Welsh 94,400
5 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Yumi Adachi, Aika Hakoyama, Yukiko Inui, Mayo Itoyama, Chisa Kobayashi, Mai Nakamura, Mariko Sakai, Kurumi Yoshida 93,100
6 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Lolita Ananassowa, Inha Hiller, Darja Juschko, Hanna Klymenko, Oleksandra Sabada, Kateryna Sadurska, Ksenija Sydorenko, Anna Woloschyna 92,200
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Elisa Bozzo, Beatrice Callegari, Camilla Cattaneo, Costanza Fiorentini, Manila Flamini, Mariangela Perrupato, Benedetta Re, Sara Sgarzi 90,700
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Laura Augé, Maëva Charbonnier, Margaux Chrétien, Chloé Kautzmann, Sara Labrousse, Maïté Méjean, Violaine Robert, Chloé Willhelm 88,600

Finale am 19. Juli 2011

Die SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz belegte mit 82,300 Punkten im Vorkampf Rang 16.
Zum Team gehörten Roxane Begg, Audrey Canova, Laura Ermano, Pamela Fischer, Anja Nyffeler, Eve Tièche, Pascale Zwicky und Simone Zwicky.

Solo (freies Programm)

Finale am 20. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pamela Fischer belegte mit 82,960 Punkten im Vorkampf Rang 15.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nadine Brandl belegte mit 82,520 Punkten im Vorkampf Rang 16.

Duett (freies Programm)

Finale am 22. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pamela Fischer und Anja Nyffeler belegten mit 83,060 Punkten im Vorkampf Rang 19.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nadine Brandl und Livia Lang belegten mit 82,680 Punkten im Vorkampf Rang 20.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Wiebke Jeske und Edith Zeppenfeld belegten mit 76,680 Punkten im Vorkampf Rang 27.

Team (freies Programm)

Platz Land Athletinnen Punkte
1 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Elwira Chassjanowa, Anastassija Dawydowa, Natalja Ischtschenko, Swetlana Kolesnitschenko, Darja Korobowa, Alexandra Pazkewitsch, Alla Schischkina, Anschelika Timanina 98,620
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Chang Si, Huang Xuechen, Jiang Tingting, Jiang Wenwen, Liu Ou, Luo Xi, Sun Wenyan, Wu Yiwen 96,580
3 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Clara Basiana, Alba María Cabello, Ona Carbonell, Margalida Crespí, Andrea Fuentes, Thaïs Henríquez, Paula Klamburg, Irene Montrucchio 96,150
4 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Stéphanie Durocher, Jo-Annie Fortin, Chloé Isaac, Stéphanie Leclair, Tracy Little, Élise Marcotte, Karine Thomas, Valérie Welsh 95,490
5 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Yumi Adachi, Aika Hakoyama, Yukiko Inui, Chisa Kobayashi, Risako Mitsui, Mai Nakamura, Mariko Sakai, Kurumi Yoshida 92,860
6 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Lolita Ananassowa, Hanna Chmelnyzka, Inha Hiller, Hanna Klymenko, Olha Kondraschowa, Oleksandra Sabada, Kateryna Sadurska, Anna Woloschyna 92,470
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Elisa Bozzo, Beatrice Callegari, Costanza Fiorentini, Manila Flamini, Giulia Lapi, Mariangela Perrupato, Benedetta Re, Sara Sgarzi 90,870
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Laura Augé, Maëva Charbonnier, Margaux Chrétien, Charlotte Frackowiak, Chloé Kautzmann, Sara Labrousse, Maïté Méjean, Chloé Willhelm 87,840

Finale am 23. Juli 2011

Die SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz belegte mit 83,640 Punkten im Vorkampf am 20. Juli 2011 Rang 14.
Zum Team gehörten Roxane Begg, Audrey Canova, Laura Ermano, Pamela Fischer, Anja Nyffeler, Eve Tièche, Pascale Zwicky und Simone Zwicky.

Wasserspringen

Männer

1 m Brett

Finale am 18. Juli 2011

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andrea Aloisio schied mit 309,70 Punkten als 26. des Vorkampfs aus.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Constantin Blaha schied mit 287,95 Punkten als 30. des Vorkampfs aus.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stephan Feck schied mit 283,95 Punkten als 31. des Vorkampfs aus.

3 m Brett

Finale am 22. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Patrick Hausding schied mit 408,70 Punkten als 15. des Halbfinales aus.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stephan Feck schied mit 405,90 Punkten als 16. des Halbfinales aus.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Constantin Blaha schied mit 392,90 Punkten als 19. des Vorkampfs aus.
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andrea Aloisio schied mit 300,10 Punkten als 48. des Vorkampfs aus.

10 m Turm

Finale am 24. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Wolfram schied mit 412,60 Punkten als 20. des Vorkampfs aus.

Synchron 3 m

Platz Land Athleten Punkte
1 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Luo Yutong
Qin Kai
463,98
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Jewgeni Kusnezow
Ilja Sacharow
451,89
3 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko Yahel Castillo
Julián Sánchez
437,61
4 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Kristian Ipsen
Troy Dumais
429,06
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Patrick Hausding
Stephan Feck
414,39
6 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Oleksandr Horschkowosow
Oleksij Pryhorow
412,20
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Nick Robinson-Baker
Christopher Mears
403,68
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Damien Cély
Matthieu Rosset
402,36

Finale am 19. Juli 2011

Synchron 10 m

Finale am 17. Juli 2011

Frauen

1 m Brett

Finale am 19. Juli 2011

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Sophie Somloi schied mit 249,45 Punkten als 15. des Vorkampfs aus.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Uschi Freitag schied mit 247,70 Punkten als 16. des Vorkampfs aus.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tina Punzel schied mit 206,05 Punkten als 33. des Vorkampfs aus.

3 m Brett

Finale am 23. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Uschi Freitag belegte mit 288,10 Punkten im Finale Rang 11.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nora Subschinski schied mit 299,15 Punkten als 13. des Halbfinales aus.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Sophie Somloi schied mit 260,60 Punkten als 26. des Vorkampfs aus.

10 m Turm

Finale am 21. Juli 2011

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nora Subschinski belegte mit 286,30 Punkten im Finale Rang 12.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maria Kurjo schied mit 267,60 Punkten als 19. des Vorkampfs aus.

Synchron 3 m

Finale am 16. Juli 2011

Synchron 10 m

Finale am 18. Juli 2011

Wasserball

Männer

Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaften 2011

Platz Land Athleten
1 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Stefano Tempesti, Amaurys Pérez, Niccolò Gitto, Pietro Figlioli, Alex Giorgetti, Maurizio Felugo, Niccolò Figari, Valentino Gallo, Christian Presciutti, Deni Fiorentini, Matteo Aicardi, Amaldo Deserti, Giacomo Pastorino
2 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Slobodan Soro, Marko Avramović, Živko Gocić, Vanja Udovičić, Miloš Ćuk, Duško Pijetlović, Slobodan Nikić, Milan Aleksić, Nikola Rađen, Filip Filipović, Andrija Prlainović, Stefan Mitrović, Gojko Pijetlović
3 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Josip Pavić, Damir Burić, Miho Bošković, Nikša Dobud, Maro Joković, Petar Muslim, Frano Karač, Andro Bušlje, Sandro Sukno, Samir Barač, Fran Paškvalin, Paulo Obradović, Ivan Buljubašić
4 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Viktor Nagy, Miklós Gór-Nagy, Norbert Madaras, Dénes Varga, Márton Szivós, Norbert Hosnyánszky, Gergely Kiss, Zsolt Varga, Dániel Varga, Péter Biros, Ádám Steinmetz, Balázs Hárai, Zoltán Szécsi
5 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Iñaki Aguilar, Marío José García Rodríguez, Eric Marsal, Francisco Fernández Miranda, Guillermo Molina, Marc Minguell, Marc Roca Barceló, Albert Español, Xavier Vallès, Felipe Perrone, Iván Pérez, Javier García, Daniel López Pinedo
6 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Merrill Moses, Peter Varellas, Peter Hudnut, Jeffrey Powers, Adam Wright, Brian Alexander, Ronald Beaubien, Anthony Azevedo, Ryan Bailey, Timothy Hutten, Jesse Smith, Shea Buckner, Andrew Stevens
7 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro Denis Šefik, Draško Brguljan, Aleksandar Radović, Damjan Danilović, Nikola Vukčević, Milan Tičić, Filip Klikovać, Nikola Janović, Aleksandar Ivović, Darko Brguljan, Antonio Petrović, Predrag Jokić, Miloš Šćepanović
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Alexander Tchigir, Florian Naroska, Fabian Schrödter, Julian Real, Marko Stamm, Marc Politze, Erik Bukowski, Paul Schüler, Tobias Kreuzmann, Moritz Oeler, Andreas Schlotterbeck, Dennis Eidner, Roger Kong
  • Finale (30. Juli 2011)
  • Serbien – Italien 7:8 n. V.
  • Spiel um Platz 3 (30. Juli 2011)
  • Ungarn – Kroatien 11:12
  • Spiel um Platz 5 (30. Juli 2011)
  • USA – Spanien 10:11
  • Spiel um Platz 7 (30. Juli 2011)
  • Deutschland – Montenegro 5:8

Frauen

Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaften 2011

Platz Land Athletinnen
1 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Eleni Kouvdou, Christina Tsoukala, Antiopi Melidoni, Ilektra Maria Psouni, Kyriaki Liosi, Alkisti Avramidou, Alexandra Asimaki, Antigoni Roumbesi, Angeliki Gerolymou, Triantafyllia Manolioudaki, Antonakou Stavroula, Georgia Lara, Eleni Goula
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Yang Jun, Teng Fei, Liu Ping, Sun Yujun, He Jin, Sun Yating, Song Donglun, Chen Yuan, Wang Yi, Ma Huanhuan, Sun Huizi, Zhang Lei, Wang Ying
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Marija Kowtunowskaja, Nadeschda Glysina, Jekaterina Prokofjewa, Sofja Konuch, Alexandra Antonowa, Natalja Ryschowa-Alenitschewa, Jekaterina Lissunowa, Jewgenija Sobolewa, Jekaterina Tankejewa, Olga Beljajewa, Jewgenija Iwanowa, Julija Gaufler, Anna Karnauch
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Giulia Gorlero, Simona Abbate, Elisa Casanova, Francesca Pomeri, Martina Savioli, Allegra Lapi, Marta Colaiocco, Roberta Bianconi, Giulia Enrica Emmolo, Giulia Rambaldi Guidasci, Aleksandra Cotti, Teresa Frassinetti, Elena Gigli
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Alicia McCormack, Gemma Beadsworth, Sophie Smith, Rebecca Rippon, Jane Moran, Bronwen Knox, Rowena Webster, Kate Gynther, Glencora Ralph, Holly Jane Lincoln Smith, Melissa Rippon, Nicola Zagame, Victoria Jayne Brown
6 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Elizabeth Armstrong, Heather Petri, Melissa Seidemann, Brenda Villa, Lauren Wenger, Maggie Steffens, Courtney Mathewson, Jessica Steffens, Elsie Windes, Kelly Rulon, Annika Madsen Dries, Tumuaialii Anae
7 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Ilse van der Meijden, Miloushka Yasemin Smit, Frederike Cabout, Biurakn Hakhverdian, Sabrina van der Sloot, Nomi Stomphorst, Iefke van Belkum, Robbin Remers, Jantien Cabout, Nienke Vermeer, Lieke Claassen, Simone Koot, Anne Heinis
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Rachel Riddell, Krystina Alogbo, Katrina Monton, Emily Csikos, Joëlle Békhazi, Whitney Genoway, Stephanie Valin, Dominique Perreault, Monika Eggens, Christine Robinson, Tara Campbell, Marina Radu, Marissa Janssens
  • Finale (29. Juli 2011)
  • China – Griechenland 8:9
  • Spiel um Platz 3 (29. Juli 2011)
  • Russland – Italien 8:7
  • Spiel um Platz 5 (29. Juli 2011)
  • USA – Australien 5:10
  • Spiel um Platz 7 (29. Juli 2011)
  • Kanada – Niederlande 7:8

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Schwimmweltmeisterschaften

Belgrad 1973 | Cali 1975 | Berlin 1978 | Guayaquil 1982 | Madrid 1986 | Perth 1991 | Rom 1994 | Perth 1998 | Fukuoka 2001 | Barcelona 2003 | Montreal 2005 | Melbourne 2007 | Rom 2009 | Shanghai 2011 | Barcelona 2013 | Kasan 2015 | Budapest 2017 | Gwangju 2019 | Budapest 2022 | Fukuoka 2023 | Doha 2024 | Singapur 2025 | Budapest 2027 | Peking 2029

Kurzbahnweltmeisterschaften (25 m)

Palma de Mallorca 1993 | Rio de Janeiro 1995 | Göteborg 1997 | Hongkong 1999 | Athen 2000 | Moskau 2002 | Indianapolis 2004 | Shanghai 2006 | Manchester 2008 | Dubai 2010 | Istanbul 2012 | Doha 2014 | Windsor 2016 | Hangzhou 2018 | Abu Dhabi 2021 | Melbourne 2022 | Budapest 2024

Freiwasserweltmeisterschaften

Honolulu 2000 | Scharm El-Scheich 2002 | Dubai 2004 | Neapel 2006 | Sevilla 2008 | Roberval 2010

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