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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998

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Datei:The winning Porsche 911 GT1 -Allan McNish, Stephane Ortelli & Laurent Aiello braking for Tertre Rouge at the 1998 Le Mans (51850102889).jpg
Porsche 911 GT1; Siegerwagen von Laurent Aïello, Allan McNish und Stéphane Ortelli
Datei:Toyota GT-One - Thierry Boutsen, Ralf Kelleners & Geoff Lees at the 1998 Le Mans (51839327412).jpg
Der bis eine Stunde vor Rennende in Führung liegende Toyota GT-One von Thierry Boutsen, Ralf Kelleners und Geoff Lees
Datei:Porsche LMP1-98 - James Weaver, Pierre-Henri Raphanel & David Murry at the 1998 Le Mans (51841015914).jpg
Der Porsche LMP1 mit der Startnummer 8; Ausfall nach 218 Runden durch Unfall
Datei:Nissan R390 GT1 - Kazuyoshi Hoshino, Aguri Suzuki & Masahiko Kageyama exits the Esses at the 1998 Le Mans (51841391275).jpg
Der drittplatzierte Nissan R390 GT1 von Aguri Suzuki, Kazuyoshi Hoshino und Masahiko Kageyama
Datei:Ferrari 333SP - Mauro Baldi, Gianpero Moretti & Didier Theys gets help from the marshalls after spinning at the 1998 Le Mans (51841006600).jpg
Giampiero Moretti im Ferrari 333SP bekommt Hilfe von den Streckenposten
Datei:BMW V12 LM - Tom Kristensen, Steve Soper & Hans-Joachim Stuck at the 1998 Le Mans (51841015884).jpg
Früher Ausfall für den BMW V12 LM mit der Startnummer 1
Datei:Mercedes-Benz CLK LM - Jean-Marc Gounon, Christophe Bouchut & Ricardo Zonta at the 1998 Le Mans (51855487347).jpg
Ebenfalls früher Ausfall für den Mercedes-Benz CLK-LM mit der Startnummer 36

Das 66. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 66e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 6. bis 7. Juni 1998 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Vor dem Rennen

Im Laufe der 1990er Jahre entdeckten viele Marketing-Abteilungen großer Automobilhersteller den werblichen Wert des 24-Stunden-Rennens von Le Mans. Obwohl das Rennen auch 1998 nicht zur 1997 geschaffenen FIA-GT-Meisterschaft zählte, kamen immer mehr Werksteams nach Le Mans, das 1998 75 Jahre alt war. Porsche hatte 1996 den GT1 konzipiert und gebaut, um den Gesamtsieg 1996 und 1997 zu erringen. Beide Rennen gingen aber gegen Reinhold Joest und dessen TWR-Porsche WSC-95 verloren. 1998 kam Porsche mit einer weiteren Evolutionsstufe an die Sarthe. Der 6-Zylinder-Boxermotor leistete jetzt 550 PS, es gab eine neue strömungsgünstige Karosserie und die Scheibenbremsen erhielten innenbelüftete Carbon-Keramik-Bremsscheiben. Zu den Porsche-Werksfahrern Jörg Müller, Uwe Alzen und Bob Wollek (GT1 mit der Nummer 25) kamen Laurent Aïello, Allan McNish und Stéphane Ortelli ins Team. Aus den beiden Joest-WSC 95 wurden in Zuffenhausen zwei neue Prototypen aufgebaut, die nunmehr unter der Bezeichnung Porsche LMP1-98 abermals von Joest Racing eingesetzt wurden. Nicht zu verwechseln sind diese LMP1 mit den Porsche 919 Hybrid von 2014, die ursprünglich ebenfalls als LMP1 typisiert wurden. Neben den beiden Vorjahressiegern Stefan Johansson und Michele Alboreto verpflichtete Joest den dreifachen Le-Mans-Sieger Yannick Dalmas, dessen Landsmann Pierre-Henri Raphanel, der im Vorjahr im McLaren F1 GTR Gesamtzweiter geworden war, den britischen Sportwagenpiloten James Weaver, sowie den in Europa weithin unbekannten US-Amerikaner David Murry.

Eine weitere deutsche Meldung kam von BMW Motorsport. BMW ließ bei Williams, dem neuen Partner in der Formel 1 (dort wurde BMW 2000 wieder aktiv), ein Le-Mans-Prototypen-Chassis entwickeln. Diese Chassisentwicklung erfolgte unter BMW-Verantwortung in einer BMW gehörenden Anlage in der Nähe von Oxford. Als Motor kam im BMW V12 LM der bewährte BMW S70-6,1-Liter-V12 aus dem McLaren F1 zur Verwendung, der bereits 1995 das Gesamtklassement der 24 Stunden von Le Mans gewonnen hatte.<ref>powerslide Nummer 012</ref> BMW brachte zwei offene Spyder nach Le Mans, die von Hans Joachim Stuck, Steve Soper, Tom Kristensen, Pierluigi Martini, Joachim Winkelhock und Johnny Cecotto gefahren wurden.

Mercedes-AMG war in der FIA-GT-Meisterschaft mit dem Mercedes-Benz CLK GTR fast unschlagbar. In Le Mans war der CLK LM eine noch flachere Variante mit leichterem, kürzerem und verbrauchsgünstigerem V8-Motor. Mit im Team waren die beiden ehemaligen Le-Mans-Sieger Christophe Bouchut und Klaus Ludwig, sowie der später in der Formel 1 erfolgreiche Australier Mark Webber.

Die Mannschaft um Tom Walkinshaw hatte nach dem schlechten Abschneiden 1997 intensiv an der Verbesserung des Werks-Nissan R390 GT1 gearbeitet. Die Zuverlässigkeit des R390 wurde verbessert und zudem die Aerodynamik optimiert. So bekam der Wagen ein sogenanntes Longtail – zu deutsch Lang-Heck –, d. h. das Heck wurde um dreizehn Zentimeter verlängert und einen neuen, tieferen Heckflügel um den Luftwiderstand weiter zu verringern. Auch diesen Wagen gab es, wie vom Reglement vorgeschrieben, wieder als Straßenversion. In den Qualifyings konzentrierte man sich nun nur noch auf die Rennabstimmung. Im Rennen dann fehlte es gegenüber der Konkurrenz an Speed, doch die Zuverlässigkeit war kein Problem mehr, so dass alle vier eingesetzten Wagen im Formationsflug durchs Ziel fahren konnten. Sie belegten die Ränge drei, fünf, sechs und zehn.

Ein komplett neues Rennfahrzeug entwickelte Toyota bei Toyota Motorsport in Köln; den GT-One. Die Entscheidung für die Teilnahme des GT-One in Le Mans fiel nach Angaben von Toyota erst 1996. Für die Entwicklung seien nur 18 Monate Zeit geblieben. Ergebnis war ein rund 920 kg leichter Prototyp mit dem R36V genannten 8-Zylinder-V-Motor mit 3,6 Liter Hubraum und zwei Garrett-Turboladern, der als Mittelmotor vor der Hinterachse eingebaut war. Die Kraft wurde über ein von Toyota entwickeltes, unsynchronisiertes und sequentielles 6-Gang-Getriebe an die Hinterräder übertragen. Das Monocoque war als Sandwichplatte mit Wabenkern aus Aluminium und CFK-Deckhaut ausgeführt. Die Entwicklung und Ausführung der Aerodynamik-Teile wurde als Auftragsarbeit vom italienischen Rennwagenhersteller Dallara durchgeführt. Auch bei Toyota versuchte man die besten verfügbaren Sportwagenpiloten zu verpflichten. Da bei Nissan zwei von vier Fahrzeugen mit japanischen Piloten besetzt waren (unter anderem fuhr dort der frühere Formel-1-Pilot Aguri Suzuki), entschied man sich bei Toyota, auch einen der drei Prototypen Japanern anzuvertrauen: Ukyō Katayama, Toshio Suzuki und Keiichi Tsuchiya pilotierten den Wagen mit der Startnummer 27. Die weitere Wahl von Toyota-Teamchef Ove Andersson fiel auf Thierry Boutsen, Ralf Kelleners, Geoff Lees, Martin Brundle, Emmanuel Collard und Éric Hélary.

Unbeachtet von der Fachpresse und unbemerkt vom Publikum bereitete ein weiterer Hersteller seinen Einstieg in Le Mans vor: Audi. Seit 1997 lief dort ein Le-Mans-Prototypen-Programm. Als Vorbereitung auf den geplanten ersten Einsatz 1999 hatte sich der Audi-Motorsportchef Wolfgang Ulrich mit Ingenieuren, Mechanikern und den beiden Piloten Emanuele Pirro und Rinaldo Capello im Team von Thomas Bscher eingekauft, um Abläufe und Logistik kennenzulernen.<ref>Audi in Le Mans</ref>

Neben den großen Werksmannschaften kamen auch viele starke Privatteams nach Le Mans. Yves Courage mit seinen LMP1-Prototypen, Kremer Racing mit dem K8 Spyder, Panoz und Teams, die weiterhin auf den McLaren F1 GTR oder den Ferrari 333SP setzten. In der GT2-Klasse waren die ORECA-Chrysler Viper GTS-R die klaren Favoriten.

Alles in allem war das Starterfeld von 1998 eines der Besten in der langen Geschichte des Rennens.

Der Rennverlauf

Im Qualifikationstraining erzielte Bernd Schneider im Mercedes mit einer Zeit von 3:35.544 Minuten die schnellste Zeit, die einem Schnitt von 227,230 km/h entsprach. Schneider führte das Rennen auch zu Beginn an, aber sowohl für die Mercedes-Mannschaft, als auch für BMW endete dieses Langstreckenrennen schon früh mit einer großen Enttäuschung. Alle vier Wagen waren vor dem Ende der vierten Rennstunde ausgefallen. Während beide CLK-LM-Mercedes mit Motorschäden ausfielen, hatten die BMW Probleme mit den Radlagern, die auch diese beiden Wagen zur Aufgabe zwangen.

Zu diesem frühen Zeitpunkt lag der Toyota von Brundle/Collard/Hélary deutlich und ungefährdet an der Spitze. Dieser Wagen hatte aber bald Probleme, erst hatte Hélary einen Dreher, der den Wagen leicht beschädigte und eine Reparatur zur Folge hatte. Aufgrund eines Getriebewechsels fiel das Fahrzeug aus den Top Ten. Der endgültige Ausfall folgte nach einem Unfall von Martin Brundle während eines kurzen Regenschauers.

Auch der bis vor Mitternacht führende Toyota von Boutsen/Kelleners/Lees bekam Probleme mit dem Getriebe, das in der Nacht getauscht werden musste. Die Toyota-Mechaniker schafften diesen Tausch in zehn Minuten. Nicht die schnellsten Wagen auf der Strecke, aber bis in die Morgenstunden problemlos laufend, lagen nunmehr die Werks-Porsche mit einer Runde Abstand an der obersten Stelle des Klassements. Dann begannen auch bei Porsche technische Schwierigkeiten. Allan McNish kam mit einem überhitzten Motor an die Box und konnte kurzfristig nicht weiterfahren. Eine halbe Stunde verlor der Wagen, ehe das Aggregat wieder betriebsbereit war. Jörg Müller beschädigte bei einem Ausrutscher den Unterboden, der langwierig repariert werden musste. Damit lag der Boutsen/Lees/Kelleners-Toyota mit drei Runden Vorsprung auf dem ersten Platz. Auch ein weiterer Getriebewechsel hinderte das Team nicht an der Führung. Aber auch dieses Getriebe ging im Toyota zu Bruch, und knapp eine Stunde vor Rennende blieb der Wagen in Arnage stehen und konnte nicht mehr zum Fahren gebracht werden.

Der Weg war frei für einen Porsche-Doppelsieg, der 16. Erfolg der deutschen Marke in Le Mans.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Vorlage:FRA-1974 46 Franzosen Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 15 Briten DeutschlandDeutschland 15 Deutsche Vorlage:ITA-1946 12 Italiener Japan 1870Japan 11 Japaner
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 US-Amerikaner BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg 7 Belgier PortugalPortugal 5 Portugiesen Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 3 Australier NiederlandeNiederlande 3 Niederländer
SchwedenSchweden 3 Schweden Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2 Dänen OsterreichÖsterreich 2 Österreicher BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg 1 Brasilianer Monaco 1 Monegasse
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg 1 Kanadier Schweiz 1 Schweizer SpanienSpanien 1 Spanier SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg 1 Südafrikaner Venezuela 1954Datei:Flag of Venezuela (1954-2006).svg 1 Venezolaner

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 GT1 26 DeutschlandDeutschland Porsche AG Vorlage:FRA-1974 Laurent Aïello
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Allan McNish
Monaco Stéphane Ortelli
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 M 351
2 GT1 25 DeutschlandDeutschland Porsche AG DeutschlandDeutschland Jörg Müller
DeutschlandDeutschland Uwe Alzen
Vorlage:FRA-1974 Bob Wollek
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 M 350
3 GT1 32 Japan 1870Japan Nissan Motorsports Japan 1870Japan Aguri Suzuki
Japan 1870Japan Kazuyoshi Hoshino
Japan 1870Japan Masahiko Kageyama
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 347
4 GT1 40 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gulf Team Davidoff Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Steve O’Rourke
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tim Sugden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Auberlen
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 P 343
5 GT1 30 Japan 1870Japan Nissan Motorsports Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: John Nielsen
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
Vorlage:FRA-1974 Franck Lagorce
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 342
6 GT1 31 Japan 1870Japan Nissan Motorsports NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vorlage:FRA-1974 Érik Comas
Vorlage:ITA-1946 Andrea Montermini
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 342
7 GT1 45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motorsports Inc. Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Brabham
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andy Wallace
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jamie Davies
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8 M 335
8 LMP1 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doyle-Risi Racing SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Wayne Taylor
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eric van de Poele
SpanienSpanien Fermín Vélez
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 P 332
9 GT1 27 Japan 1870Japan Toyota Motorsports Japan 1870Japan Ukyō Katayama
Japan 1870Japan Toshio Suzuki
Japan 1870Japan Keiichi Tsuchiya
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 326
10 GT1 33 Japan 1870Japan Nissan Motorsports Japan 1870Japan Satoshi Motoyama
Japan 1870Japan Takuya Kurosawa
Japan 1870Japan Masami Kageyama
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 319
11 GT2 53 Vorlage:FRA-1974 Viper Team Oreca Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Justin Bell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Donohue
Vorlage:ITA-1946 Luca Drudi
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 317
12 LMP1 16 DeutschlandDeutschland Kremer Racing Vorlage:ITA-1946 Riccardo Agusta
Vorlage:ITA-1946 Almo Coppelli
Vorlage:FRA-1974 Xavier Pompidou
Kremer K8 Spyder Porsche Type-935 3.2L Turbo Flat-6 G 314
13 GT2 51 Vorlage:FRA-1974 Viper Team Oreca Monaco Olivier Beretta
PortugalPortugal Pedro Lamy
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Archer
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 312
14 LMP1 3 Vorlage:ITA-1946 Moretti Racing Inc. Vorlage:ITA-1946 Giampiero Moretti
Vorlage:ITA-1946 Mauro Baldi
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Didier Theys
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 Y 311
15 LMP1 15 Vorlage:FRA-1974 Courage Compétition Vorlage:FRA-1974 Henri Pescarolo
Vorlage:FRA-1974 Olivier Grouillard
Vorlage:FRA-1974 Franck Montagny
Courage C36 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 304
16 LMP1 24 Vorlage:FRA-1974 Courage Compétition Japan 1870Japan Yōjirō Terada
Vorlage:FRA-1974 Franck Fréon
Vorlage:FRA-1974 Olivier Thévenin
Courage C41 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 300
17 GT2 64 DeutschlandDeutschland Roock Racing DeutschlandDeutschland Claudia Hürtgen
Vorlage:FRA-1974 Michel Ligonnet
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robert Nearn
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 Y 285
18 GT2 69 Vorlage:FRA-1974 Michel Nourry Vorlage:FRA-1974 Michel Nourry
Vorlage:FRA-1974 Thierry Perrier
Vorlage:FRA-1974 Jean-Louis Ricci
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 G 276
19 GT2 56 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chamberlain Engineering Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gary Ayles
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Turner
NiederlandeNiederlande Hans Hugenholtz Junior
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 270
20 GT2 68 Schweiz Elf Haberthur Racing Vorlage:FRA-1974 Éric Graham
Vorlage:FRA-1974 Hervé Poulain
Vorlage:FRA-1974 Jean-Luc Maury-Laribière
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 268
21 GT2 55 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chamberlain Engineering PortugalPortugal Ni Amorim
PortugalPortugal Gonçalo Gomes
PortugalPortugal Manuel Mello-Breyner
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 264
22 GT2 65 DeutschlandDeutschland Roock Racing Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robert Schirle
DeutschlandDeutschland André Ahrlé
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Warnock
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 Y 247
23 GT2 72 Vorlage:FRA-1974 Larbre Compétition Vorlage:FRA-1974 Patrice Goueslard
Vorlage:FRA-1974 Jean-Luc Chéreau
Vorlage:FRA-1974 Pierre Yver
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 240
Ausgefallen
24 GT1 29 Japan 1870Japan Toyota Motorsport BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Thierry Boutsen
DeutschlandDeutschland Ralf Kelleners
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Geoff Lees
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 330
25 GT2 71 PortugalPortugal Estoril Racing Communication Vorlage:FRA-1974 Michel Maisonneuve
PortugalPortugal Manuel Monteiro
PortugalPortugal Michel Monteiro
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 P 277
26 GT1 44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motorsports Inc. Vorlage:FRA-1974 Éric Bernard
Vorlage:FRA-1974 Christophe Tinseau
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny O’Connell
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8 M 236
27 LMP1 13 Vorlage:FRA-1974 Courage Compétition Vorlage:FRA-1974 Didier Cottaz
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marc Goossens
Vorlage:FRA-1974 Jean-Philippe Belloc
Courage C51 Nissan VRH35Z 3.0L Turbo V8 M 232
28 GT1 41 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gulf Team Davidoff DeutschlandDeutschland Thomas Bscher
Vorlage:ITA-1946 Emanuele Pirro
Vorlage:ITA-1946 Rinaldo Capello
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 G 228
29 LMP1 8 DeutschlandDeutschland Joest Racing Vorlage:FRA-1974 Pierre-Henri Raphanel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Murry
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: James Weaver
Porsche LMP1-98 Porsche Type-935 3.2L Turbo Flat-6 M 218
30 LMP1 10 Vorlage:FRA-1974 Pilot Racing Vorlage:FRA-1974 Michel Ferté
Vorlage:FRA-1974 Pascal Fabre
Vorlage:FRA-1974 François Migault
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 203
31 GT2 67 Schweiz Elf Haberthur Racing BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Michel Neugarten
Vorlage:FRA-1974 Jean-Claude Lagniez
Vorlage:FRA-1974 David Smadja
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 198
32 GT1 28 Japan 1870Japan Toyota Motorsports Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Martin Brundle
Vorlage:FRA-1974 Emmanuel Collard
Vorlage:FRA-1974 Éric Hélary
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 191
33 LMP1 5 Vorlage:FRA-1974 Jabouille-Bouresche Racing Vorlage:ITA-1946 Vincenzo Sospiri
Vorlage:FRA-1974 Jean-Christophe Boullion
Vorlage:FRA-1974 Jérôme Policand
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 M 187
34 GT2 60 Vorlage:FRA-1974 Larbre Compétition Vorlage:FRA-1974 Jean-Pierre Jarier
SchwedenSchweden Carl Rosenblad
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robin Donovan
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 164
35 GT2 62 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg CJ Motorsport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg John Graham
DeutschlandDeutschland Harald Grohs
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 G 164
36 LMP1 21 Vorlage:FRA-1974 Solution F Vorlage:FRA-1974 Philippe Gache
Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Wayne Gardner
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Didier de Radiguès
Riley & Scott Mk III Ford 5.1L V8 P 155
37 LMP1 14 Vorlage:FRA-1974 Courage Compétition SchwedenSchweden Fredrik Ekblom
Vorlage:FRA-1974 Patrice Gay
Japan 1870Japan Takeshi Tsuchiya
Courage C51 Nissan VRH35Z 3.5L Turbo V8 M 126
38 LMP1 7 DeutschlandDeutschland Joest Racing Vorlage:ITA-1946 Michele Alboreto
SchwedenSchweden Stefan Johansson
Vorlage:FRA-1974 Yannick Dalmas
Porsche LMP1-98 Porsche Type-935 3.2L Turbo Flat-6 M 107
39 LMP2 22 Vorlage:FRA-1974 Didier Bonnet Vorlage:FRA-1974 Lionel Robert
Vorlage:FRA-1974 Edouard Sezionale
Vorlage:FRA-1974 Pierre Bruneau
Debora LMP2 BMW S50 3.2L I6 M 106
40 GT2 61 DeutschlandDeutschland Krauss Race Sports Intl. DeutschlandDeutschland Bernhard Müller
DeutschlandDeutschland Michael Trunk
DeutschlandDeutschland Ernst Palmberger
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 71
41 LMP1 1 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport DeutschlandDeutschland Hans Joachim Stuck
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Steve Soper
Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tom Kristensen
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 M 60
42 LMP1 2 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport Vorlage:ITA-1946 Pierluigi Martini
DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock
Venezuela 1954Datei:Flag of Venezuela (1954-2006).svg Johnny Cecotto
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 M 43
43 GT1 36 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes Vorlage:FRA-1974 Jean-Marc Gounon
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ricardo Zonta
Vorlage:FRA-1974 Christophe Bouchut
Mercedes-Benz CLK-LM Mercedes-Benz M119 5.0L V8 B 31
44 GT2 50 Vorlage:FRA-1974 Viper Team Oreca OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marc Duez
NiederlandeNiederlande Patrick Huisman
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 28
45 GT2 70 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport OsterreichÖsterreich Franz Konrad
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Schumacher
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Ham
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 24
46 GT1 35 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes DeutschlandDeutschland Bernd Schneider
Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mark Webber
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Mercedes-Benz CLK-LM Mercedes-Benz M119 5.0L V8 B 19
47 GT2 73 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport Schweiz Toni Seiler
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Kitchak
Vorlage:ITA-1946 Angelo Zadra
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 2
Nicht gestartet
48 GT1 37 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Newcastle United Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julian Bailey
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tiff Needell
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anthony Reid
Lister Storm GTL Jaguar 7.0L V12 1
49 GT1 46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motorsports Inc. Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: James Weaver
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Perry McCarthy
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8
50 GT2 52 Vorlage:FRA-1974 Societé Viper Team Oreca Monaco Olivier Beretta
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger
Vorlage:ITA-1946 Luca Drudi
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 3
51 GT2 54 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Orion Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Richard Dean
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julian Westwood
NiederlandeNiederlande Michael Vergers
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kurt Luby
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 4
52 GT2 58 Vorlage:FRA-1974 R. J. Racing Vorlage:FRA-1974 Patrick Gonin
Vorlage:FRA-1974 Benjamin Roy
Helem Renault PRV 3.0L Turbo V6 5

1 Technische Abnahme nicht bestanden 2 zurückgezogen 3 zurückgezogen 4 Technische Abnahme nicht bestanden 5 Technische Abnahme nicht bestanden

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
53 LMP1 17 DeutschlandDeutschland Kremer Racing Vorlage:ITA-1946 Enrico Bertaggia
SpanienSpanien Tomás Saldaña
Vorlage:FRA-1974 Alfonso de Orleans-Borbón
Kremer K8 Spyder Porsche Type-935 3.2L Turbo Flat-6
54 LMP1 18 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport DeutschlandDeutschland Franz Konrad Kremer K8 Spyder Porsche Type-935 3.2L Turbo Flat-6
55 LMP1 19 Vorlage:FRA-1974 Gerard Welter Vorlage:FRA-1974 Jean-Bernard Bouvet
Vorlage:FRA-1974 Xavier Pompidou
Vorlage:FRA-1974 Marc Rostan
WR LMP98 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
56 LMP1 20 Vorlage:FRA-1974 Jean-Luc Sonnier Idee Verte Vorlage:FRA-1974 Pierre Bruneau
Vorlage:FRA-1974 Dominique Lacaud
WR LMP98 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
57 GT1 38 DeutschlandDeutschland Zakspeed Racing DeutschlandDeutschland Michael Bartels
DeutschlandDeutschland Armin Hahne
Vorlage:FRA-1974 Pierre-Henri Raphanel
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
58 GT1 39 DeutschlandDeutschland Zakspeed Racing DeutschlandDeutschland Alexander Grau
Schweiz Jean-Denis Delétraz
Vorlage:FRA-1974 Fabien Giroix
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
59 GT1 48 Vorlage:FRA-1974 Societé Larbre Competition Vorlage:FRA-1974 Jean-Pierre Jarier
Vorlage:FRA-1974 Patrice Goueslard
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robin Donovan
PortugalPortugal Pedro Lamy
Vorlage:FRA-1974 Christophe Bouchut
SchwedenSchweden Carl Rosenblad
Porsche 911 GT1 Evo-97 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
60 GT2 63 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gerard MacQuillan BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Thomas Erdos
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gérard MacQuillan
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Richard Jones
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
61 GT2 66 DeutschlandDeutschland Roock Racing Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: John Robinson
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hugh Price
DeutschlandDeutschland Sascha Maassen
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
62 LMP1 4 Vorlage:FRA-1974 La Filiere Elf Vorlage:ITA-1946 Gianluca Giraudi Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12
63 LMP1 6 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: GTC Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ray Bellm Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12
64 LMP1 9 Vorlage:FRA-1974 Pilot Racing Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Derek Bell
Vorlage:FRA-1974 Michel Ferté
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12
65 LMP1 11 Schweiz Ecurie Biennoise Schweiz Enzo Calderari
Schweiz Lilian Bryner
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12
66 LMP1 23 Vorlage:FRA-1974 Sarta Project Lukoil Vorlage:FRA-1974 François Migault Sarta 624 Renault PRV 3.0L Turbo V6
67 GT1 34 Japan 1870Japan Nissan Motorsports Japan 1870Japan Masami Kageyama
Japan 1870Japan Masahiko Kageyama
Japan 1870Japan Satoshi Motoyama
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8
68 GT1 42 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Parabolica Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chris Goodwin
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gary Ayles
McLaren F1 GTR LM BMW S70 6.0L V12
69 GT1 43 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Parabolica Motorsport McLaren F1 GTR LM BMW S70 6.0L V12
70 GT1 47 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Millenium Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dino Morelli
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Goode
SchwedenSchweden Carl Rosenblad
Porsche 911 GT1-97 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
71 GT2 57 Vorlage:FRA-1974 R.J. Racing Vorlage:FRA-1974 Benjamin Roy Helem Renault PRV 3.0L Turbo V6
72 GT2 59 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Pilbeam Racing Designs Ltd. Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrew Bramley
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chris Goodwin
Lotus Esprit Turbo V8 Lotus 3.5L Turbo V8
73 GT2 74 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Cirtek Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robin Schirle
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Warnock
Vorlage:FRA-1974 Michel Ligonnet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Saleen
SpanienSpanien Carlos Palau
Saleen Mustang Ford 6.0L V8
74 GT2 75 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Cirtek Motorsport Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robin Schirle
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Warnock
Vorlage:FRA-1974 Michel Ligonnet
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Christian Vann
Saleen Mustang Ford 6.0L V8
75 GT1 DeutschlandDeutschland Porsche AG DeutschlandDeutschland Marc Basseng
DeutschlandDeutschland Dirk Müller
Vorlage:ITA-1946 Vincenzo Sospiri
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
76 GT1 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Newcastle United BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Thomas Erdos
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anthony Reid
Lister Storm GTL Jaguar 7.0L V12
77 LMP1 Vorlage:FRA-1974 Sarta Project Lukoil Vorlage:FRA-1974 Patrick Gonin Sarta 624 Renault PRV 3.0L Turbo V6
78 LMP1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dyson Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rob Dyson
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Butch Leitzinger
Riley & Scott Mk III Ford 5.1L V8

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Wayne Taylor BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eric van de Poele SpanienSpanien Fermín Vélez Ferrari 333SP Rang 8
GT1 Vorlage:FRA-1974 Laurent Aïello Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Allan McNish Monaco Stéphane Ortelli Porsche 911 GT1 Gesamtsieg
GT2 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Justin Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Donohue Vorlage:ITA-1946 Luca Drudi Chrysler Viper GTS-R Rang 11

Renndaten

  • Gemeldet: 78
  • Gestartet: 47
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: 185.000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm, Regenschauer in der Nacht
  • Streckenlänge: 13,605 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 23:57:32.972 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 351
  • Distanz des Siegerteams: 4773,184 km
  • Siegerschnitt: 199,324 km/h
  • Pole Position: Bernd Schneider – Mercedes-Benz CLK-LM (#35) – 3:35,544 = 227,230 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Martin Brundle – Toyota GT-One (#28) – 3:41,809 = 220,812 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 1998. Éditions IHM, Brüssel 1998, ISBN 2-930120-35-5.

Weblinks

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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